DAX +0,18 % 25.864,62 Pkt 18:00:00 MDAX +0,89 % 30.743,36 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,51 % 6.144,56 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,03 % 51.786,72 Pkt 22:34:56 S&P 500 -0,15 % 7.568,92 Pkt 22:30:13 Nasdaq -0,26 % 25.372,01 Pkt 23:15:59 Nikkei -1,98 % 61.834,31 Pkt 02:12:10 Gold -0,44 % 3.952,00 USD 02:17:10 Silber -1,89 % 49,76 USD 02:17:09 Brent -0,66 % 104,08 USD 02:17:01 WTI -0,02 % 96,44 USD 02:17:10 Bitcoin -0,44 % 77.000,07 USD 02:27:08 EUR/USD +0,47 % 1,12450 USD 02:26:27 EUR/GBP +0,07 % 0,83520 GBP 02:27:13 EUR/CHF +0,12 % 0,91720 CHF 02:27:13 EUR/JPY +0,57 % 177,720 JPY 02:27:13

„Russland nimmt hier auf der Eskalationsleiter die nächste Sprosse“, warnt Militärexperte Reisner

Welt

Der österreichische Militärexperte Markus Reisner wertet den russischen Drohnenangriff auf einen Personenzug nahe der polnischen Grenze als gezielte Botschaft an die westlichen Unterstützer der Ukraine. „Russland nimmt hier auf der Eskalationsleiter die nächste Sprosse, um zu zeigen: Wir geben nicht nach. Nicht einen Millimeter“, sagte Reisner im Gespräch mit ntv. Der Angriff zeige, dass Moskau in der Lage sei, Ziele bis unmittelbar an die Nato-Grenze heran zu treffen. „Der Kreml sendet hier ein Signal an die westlichen Verbündeten der Ukraine: Im Fall des Falles wäre Russland in der Lage und willens, auch offizielle Delegationen auf ukrainischem Boden anzugreifen. Die russische Angriffsfähigkeit reicht bis zur Grenze nach Polen.“

Der Angriff ereignete sich am Sonntagmorgen, kurz nachdem ein weiterer Zug mit europäischen Politikern den Bahnhof verlassen hatte. Medienberichten zufolge hielten sich dort unter anderem der frühere schwedische Ministerpräsident Carl Bildt, der ehemalige britische Premierminister Boris Johnson sowie der ehemalige CIA-Chef David Petraeus auf.

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