DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin -0,05 % 64.280,71 USD 08:19:27 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Russland sagt, die Ukrainer hätten Ballons, Anhänger und Drohnen eingesetzt, um KI-Angriffsquadrocopter tief ins Land einzuschleusen

Technologie

Russische Sicherheitsbehörden haben nach eigenen Angaben zwei größere ukrainische Drohnenangriffe auf Militärflugplätze vereitelt. Ziel seien die Luftwaffenstützpunkte Ukrainka in der Region Amur und Schagol bei Tscheljabinsk gewesen, berichtet „Business Insider“. Beide Standorte liegen weit von der ukrainischen Grenze entfernt. Der Stützpunkt in der Amur-Region befindet sich im Fernen Osten Russlands an der Grenze zu China. Tscheljabinsk liegt im Ural. Nach Darstellung des Inlandsgeheimdienstes FSB begann die Aktion mit Starrflügel-Drohnen und Ballons, die kleinere Angriffsquadrocopter, also Drohnen mit vier Rotoren, in der grenznahen Region Brjansk abgesetzt hätten. Russland: Ukraine soll Drohnen ins Land gebracht haben Von dort aus seien die FPV-Drohnen tiefer nach Russland gebracht worden. Der FSB spricht von Autoanhängern mit doppeltem Boden. Darüber seien Haushaltsgeräte geladen worden, um die Fracht zu tarnen. In Garagen nahe der Flugplätze hätten die Beteiligten die Drohnen dann für die Angriffe vorbereitet. Es seien zwei Bodenleitstellen und 24 FPV-Drohnen sichergestellt worden. Nach Angaben des FSB waren diese Geräte mit westlich produzierten „neuronalen Kontrollmodulen“ ausgerüstet. Diese Technik ermöglicht den Drohnen eine Form von künstlicher Intelligenz an Bord. Jede Drohne habe einen Sprengsatz von 1 Kilogramm getragen. Die Leitstellen wurden angeblich mit Selbstzerstörungsvorrichtungen versehen, in denen jeweils 250 Gramm Sprengstoff steckten, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Tass. ANZEIGE ANZEIGE FSB meldet versuchten „Schwarmangriff mit Drohnen“ Der Geheimdienst bezeichnete den mutmaßlichen Plan als „Schwarmangriff mit Drohnen“. Nach russischen Angaben fanden Ermittler außerdem Kommunikationsgeräte, über die die Transporteure mit „ukrainischen Führungspersonen“ in Kontakt gestanden haben sollen. Eine Stellungnahme aus Kiew lag zunächst nicht vor. Weder der ukrainische Militärgeheimdienst HUR noch das Verteidigungsministerium antworteten laut „Business Insider“ zunächst auf Anfragen. Erinnerung an Operation „Spinnennetz“ Die von Russland verbreiteten Details erinnern an die ukrainische Operation „Spinnennetz“ vom Juni vergangenen Jahres. Damals hatten ukrainische Kräfte nach eigenen Angaben Dutzende kleine Drohnen mit Lastwagen in die Nähe von vier russischen Flugplätzen gebracht. Kiew erklärte später, mehr als 40 Flugzeuge zerstört oder beschädigt zu haben, darunter strategische Bomber, die nur schwer zu ersetzen seien.

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