DAX +0,44 % 25.818,21 Pkt 18:00:00 MDAX +0,15 % 30.472,32 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -1,22 % 6.131,31 Pkt 18:00:00 Dow Jones -1,34 % 51.770,31 Pkt 21:47:53 S&P 500 -2,12 % 7.580,07 Pkt 21:47:43 Nasdaq -4,19 % 25.437,00 Pkt 22:15:59 Nikkei -0,04 % 63.262,06 Pkt 06:36:15 Gold +0,64 % 3.923,70 USD 06:41:13 Silber +2,41 % 50,47 USD 06:41:04 Brent -3,28 % 109,71 USD 06:41:08 WTI -3,51 % 100,47 USD 06:41:14 Bitcoin +0,04 % 78.268,86 USD 06:51:10 EUR/USD +0,04 % 1,11870 USD 06:50:28 EUR/GBP -0,14 % 0,83460 GBP 06:51:14 EUR/CHF -0,01 % 0,92080 CHF 06:51:14 EUR/JPY 0,00 % 176,470 JPY 06:51:15

Russland: Sechs Tote bei Absturz von Langstreckenbomber

Welt

Laut Tass, die sich auf das russische Verteidigungsministerium bezieht, ist die Maschine bei einem Trainingsflug über unbewohntem Gebiet abgestürzt. Sie sei nicht bewaffnet gewesen. Ein Ermittlerteam sei zum Absturzort geschickt worden, um die Umstände des Unglücks zu klären. Die Hintergründe sind unklar.

Die Tu-95 ist ein großer, in der Sowjetunion entwickelter Bomber, der Atomwaffen transportieren kann. Russland setzt Flugzeuge dieses Typs häufig bei Militärübungen ein.

Mit der Operation »Spinnennetz« gelang der Ukraine damals wohl einer der spektakulärsten Militärschläge der vergangenen Jahre. Sie trafen gleich vier strategisch wichtige Luftwaffenstützpunkte und schalteten damit nicht nur eine Reihe von Langstreckenbombern aus, mit denen Russland regelmäßig Zivilisten terrorisiert – sondern dezimierten damit auch Moskaus Nukleararsenal (lesen Sie hier mehr. )

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