DAX +0,41 % 26.440,31 Pkt 18:00:00 MDAX +0,40 % 32.464,39 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,09 % 6.539,59 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,07 % 53.732,41 Pkt 22:41:05 S&P 500 +0,48 % 7.785,76 Pkt 22:39:27 Nasdaq +0,53 % 26.729,16 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,59 % 68.713,80 Pkt 08:45:03 Gold +1,30 % 4.437,30 USD 23:00:00 Silber +0,18 % 65,11 USD 22:59:58 Brent 0,00 % 88,52 USD 22:59:58 WTI 0,00 % 82,40 USD 22:59:59 Bitcoin -0,12 % 62.946,12 USD 14:16:26 EUR/USD +0,37 % 1,15730 USD 23:29:57 EUR/GBP +0,11 % 0,85480 GBP 00:09:58 EUR/CHF +0,34 % 0,94060 CHF 23:29:57 EUR/JPY +0,38 % 184,365 JPY 23:29:57

Sachsen-Anhalt: „Kenne keinen Unternehmer, der AfD wählt“ - Relaxdays-Gründer in Sorge

Nation

Halle. Der Unternehmer Martin Menz hat sein Unternehmen Relaxdays vor 20 Jahren in seiner Heimatstadt Halle an der Saale in Sachsen-Anhalt gegründet. Begonnen hat er aus dem Wohnzimmer seiner Eltern heraus mit dem Verkauf von Kopfkratzern über Ebay. Inzwischen macht der Onlinehändler mit mehr als 20.000 verschiedenen Produkten etwa 120 Millionen Euro Umsatz im Jahr. Menz beschäftigt in seinem Unternehmen Menschen aus 36 Nationen und er sagt: „Wir stehen für Vielfalt.“ Zugleich führt in den Umfragen zur Wahl in Sachsen-Anhalt im September die AfD, die offen von Remigration spricht und deren Landesverband vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Während sich die meisten Unternehmer in dieser Situation nicht äußern möchten, bezieht Menz im Gespräch mit dem Handelsblatt klar Stellung – zur politischen Kultur und zu seinen Sorgen um die Zukunft.

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