SAGA findet kaum noch Stellen, an denen die Bohrer nicht treffen
Dieser Artikel wird im Auftrag von Saga Metals Corp. (TSXV: SAGA) (FSE: 20H) (WKN: A40J74) veröffentlicht. Willkommen zurück, liebe Leser, bei einer Explorationsgeschichte kommt irgendwann der Punkt, an dem ein weiteres erfolgreiches Bohrloch nicht mehr die eigentliche Story ist. Ein Bohrloch kann spannend sein. Zehn Bohrlöcher können einen Trend bestätigen. Fünfzig Bohrlöcher können beginnen, ein System zu definieren. Doch wie nennt man es, wenn ein Unternehmen 86 Bohrlöcher abgeschlossen und in allen 86 Mineralisierung angetroffen hat? Bei Saga Metals Corp. (WKN: A40J74 | Symbol: SAGA) wird genau das zunehmend zur entscheidenden Frage. Das Unternehmen hat gerade eine weitere Serie von Analyseergebnissen von seinem zu 100 % unternehmenseigenen Radar Titanium-Vanadium-Iron Project in Labrador veröffentlicht. Und erneut traf der Bohrer auf Oxidmineralisierung. Bohrloch R-0060 lieferte 118,0 Meter mit 39,10 % Fe₂O₃, 5,32 % TiO₂ und 0,269 % V₂O₅, einschließlich eines höhergradigen Abschnitts von 51,8 Metern mit 43,86 % Fe₂O₃, 6,10 % TiO₂ und 0,317 % V₂O₅. Das sind bedeutende Zahlen. Doch möglicherweise sind es gar nicht mehr die Zahlen, auf die Anleger am stärksten achten sollten. Denn Radar entwickelt sich mit hoher Geschwindigkeit von einer Explorationsgeschichte zu etwas anderem: einer Ressourcendefinitions-Story. Tipp Bei SMARTBROKER+ können Sie Aktien auf Gettex schon ab 0 Euro Gebühren handeln! Hier kostenloses Depot eröffnen Die Zahl lautet jetzt 86 Diese Zahl verdient es, für sich allein zu stehen. 86 Bohrlöcher. 86-mal Mineralisierung. Das entspricht einer Trefferquote von 100 % bei den bislang abgeschlossenen und beobachteten Bohrlöchern in den beiden primären Zonen. Natürlich bedeutet das Antreffen von Mineralisierung nicht automatisch, dass ein Projekt wirtschaftlich ist. Gehalte, Metallurgie, Geometrie, Gewinnungsraten, Kapitalintensität und letztlich die Wirtschaftlichkeit eines möglichen Minenbetriebs werden darüber entscheiden. Doch aus Explorationssicht ist eines besonders wichtig: Konsistenz. Und zwar enorm. Die zentrale Frage bei Radar verschiebt sich zunehmend weg von: „Ist die Mineralisierung überhaupt vorhanden?“ hin zu: „Wie viel davon ist vorhanden?“ Und genau diese Frage soll Sagas erste Mineralressourcenschätzung beantworten. Nur noch zwei Bohrlöcher Das könnte die wichtigste Entwicklung sein, die sich in der neuen Meldung verbirgt. Saga Metals Corp. (WKN: A40J74 | Symbol: SAGA) hat inzwischen 79 Bohrlöcher von R-0008 bis R-0088 im Rahmen des MRE-Programms abgeschlossen. Bohrgerät 1 arbeitet an R-0085. Bohrgerät 2 arbeitet an R-0088. Und nach Angaben des Unternehmens fehlen nur noch zwei Bohrlöcher, bevor der Bohrteil des ersten MRE-Programms abgeschlossen ist. Man muss sich vor Augen führen, wie stark sich Radar verändert hat. Zu Beginn dieser Story bewerteten Anleger einzelne Bohrergebnisse. Heute hat Saga allein in Trapper mehr als 20 Kilometer gebohrt. Insgesamt wurden 20.352 Meter abgeschlossen. Mehr als 11.000 Proben wurden gesammelt. Und das Unternehmen nähert sich nun dem Punkt, an dem all diese geologischen Daten in jene Zahl umgewandelt werden, auf die der Markt gewartet hat: Tonnage. Und dann kam R-0064 Wenn Anleger nach einer einzigen Zahl suchen, die zeigt, wie stark sich die Größenordnung von Radar weiterentwickelt, könnte es diese sein: 396,6 Meter. Saga berichtet, dass Bohrloch R-0064 einen 396,6 Meter langen Oxidabschnitt durchschnitten hat – mit einer geschätzten wahren Mächtigkeit von 340 Metern. Der Abschnitt besteht aus semi-massivem Oxid mit umfangreicher rhythmischer Oxidschichtung. 340 Meter wahre Mächtigkeit. Das sind Dimensionen, die sich nicht mehr leicht ignorieren lassen. Bereits zuvor wurden Oxidabschnitte von 70 bis 150 Metern innerhalb des Programms zunehmend regelmäßig angetroffen. Nun meldet Saga wesentlich größere Zonen. Und entscheidend ist: Diese Mächtigkeiten treten gemeinsam mit konsistenter Titan-, Vanadium- und Eisenmineralisierung auf. Die heutigen Ergebnisse füllen ein weiteres Teil des Puzzles Die jüngsten Bohrlöcher sind vor allem deshalb wichtig, weil es darauf ankommt, wo gebohrt wurde. R-0058 bis R-0060 testeten den sogenannten Trapper Transition – den Übergangsbereich zwischen Trapper North und Trapper South. R-0059 durchschnitt eine Oxidzone über 185,7 Meter. R-0060 durchschnitt 160,9 Meter Oxid, darunter 88,9 Meter semi-massives Oxid. Die Bedeutung liegt nicht einfach in einem weiteren Satz guter Gehalte. Es geht um die geologische Kontinuität. Nach Angaben des Managements verbinden diese Abschnitte effektiv die beiden massiven Einheiten und stärken damit das geologische Modell, auf dem die erste Mineralressourcenschätzung basieren wird. Dieser Unterschied ist entscheidend. Ressourcenmodelle brauchen nicht einfach spektakuläre Einzelbohrungen. Sie brauchen Kontinuität zwischen den Bohrlöchern. Je berechenbarer die Geometrie wird, desto zuverlässiger können Geologen beginnen, den mineralisierten Körper zu modellieren. Und Radar liefert mittlerweile eine enorme Datenbasis. 29 Quadratkilometer verändern die Dimension Anleger, die Radar nicht eng verfolgt haben, betrachten das Projekt möglicherweise noch immer als eine einzelne Entdeckung. Diese Beschreibung wird zunehmend überholt. Saga hat mittlerweile einen 29,0 km² großen zentralen Oxidkorridor definiert, der drei Zonen umfasst: Trapper. Falcon. Hawkeye. Bohrungen, Geophysik, Kartierungen und Grabungsarbeiten deuten zunehmend auf ein Fe-Ti-V-System im Distriktmaßstab hin – und nicht lediglich auf eine einzelne isolierte mineralisierte Zone. Und genau hier wird die nächste Phase besonders interessant. Die erste MRE versucht nicht, alles zu quantifizieren, was Saga auf dem gesamten Radar-Projekt erkennt. Sie ist vielmehr der Beginn der Quantifizierung dieses Systems. Das ist ein wichtiger Unterschied. Gehalt + Mächtigkeit + Gewinnungsraten Eine große Tonnage allein schafft noch keinen Wert. Die enthaltenen Metalle müssen letztlich auch wirtschaftlich gewinnbar sein. Und Saga hat bereits begonnen, diese Frage zu beantworten. Bench-Scale-Tests mit der RCL-Technologie von Temas Resources lieferten zuvor Gewinnungsraten von bis zu: 90,8 % Titan 97,4 % Vanadium 91,5 % Eisen Gleichzeitig wurden bei Radar Mineralisierungsgehalte von bis zu 72,33 % Fe₂O₃, 13,3 % TiO₂ und 0,66 % V₂O₅ gemeldet. Genau deshalb entwickelt sich die Radar-These zunehmend zu einer mehrdimensionalen Story. Anleger haben inzwischen: Mächtigkeit. Kontinuität. Gehalt. Metallurgische Gewinnungsraten. Infrastruktur. Und bald... eine erste Ressource. Erinnern Sie sich an die Bewertungsfrage aus Teil 5? Genau hier wird unsere vorherige Diskussion wieder relevant. AlphaBridge hat sein 12-Monats-Kursziel für Saga Metals Corp. (WKN: A40J74 | Symbol: SAGA) zuletzt auf 0,85 CAD angehoben. Noch wichtiger: Die Bewertung des Analysten basiert weiterhin hauptsächlich auf Radar. Das machte die Situation bereits interessant, weil das Heavy-Rare-Earth-Potenzial von Wolverine zusätzliche Optionalität darstellt. Doch nun entwickelt sich auch Radar selbst weiter. Das Unternehmen wartet nicht einfach auf die MRE, während das Bohrprogramm ausläuft. Es fügt dem Modell weiterhin neue Informationen hinzu. Und jedes erfolgreiche Bohrloch reduziert eine weitere Ebene geologischer Unsicherheit. So reifen Explorationsprojekte heran. Nicht über Nacht. Sondern Unsicherheit für Unsicherheit. Und Wolverine ist weiterhin da Genau das macht die aktuelle Saga-Story so ungewöhnlich. Während Radar auf einen potenziell transformativen Meilenstein mit seiner ersten Ressourcenschätzung zusteuert, bereitet Saga Metals Corp. (WKN: A40J74 | Symbol: SAGA) gleichzeitig die Bohrungen auf seinem Wolverine Heavy Rare Earth Project vor. Dieses Projekt hat bereits breite, oberflächennahe Seltene-Erden-Mineralisierung sowie einen Anteil schwerer Seltene-Erden-Oxide von etwa 24–28 % gezeigt. Damit laufen bei Saga inzwischen praktisch zwei unterschiedliche Uhren. Bei Radar: der Countdown zur ersten MRE. Bei Wolverine: der Beginn eines neuen Ressourcendefinitionszyklus. Für einen Junior-Explorer sind zwei separate strategische Critical-Mineral-Katalysatoren, die sich gleichzeitig entwickeln, durchaus bemerkenswert. Die neue Ernennung sollte man im Auge behalten Saga gab außerdem die Ernennung von Tim Mizuno in sein Advisory Board bekannt. Auf den ersten Blick mag dies gegenüber den Bohrergebnissen zweitrangig erscheinen. Doch man sollte die Bedeutung nicht vorschnell unterschätzen. Mizuno verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Unternehmensstrategie, Business Development, Projektentwicklung, kommerzielle Verhandlungen und Zusammenarbeit mit Regierungen. Nach Angaben von Saga umfasst seine Erfahrung auch die Unterstützung von Rohstoffunternehmen bei Projektentwicklung, Finanzierung, strategischen Partnerschaften, Markterschließung und Kommerzialisierung. Achten Sie auf dieses Wort: Kommerzialisierung. Saga ist weiterhin ein Explorationsunternehmen. Radar verfügt noch nicht über eine Ressourcenschätzung, Machbarkeitsstudie oder einen Minenplan. Doch der Aufbau kommerzieller und strategischer Expertise genau zu dem Zeitpunkt, an dem sich das Unternehmen seiner ersten MRE nähert, ist eine logische Entwicklung. Die Fähigkeiten, die notwendig sind, um etwas zu entdecken, sind nicht zwangsläufig dieselben Fähigkeiten, die benötigt werden, um es zu entwickeln. Die Frage verändert sich Das könnte die wichtigste Erkenntnis aus der heutigen Meldung sein. Während eines Großteils der bisherigen Radar-Geschichte mussten Anleger fragen: Wird Saga treffen? Nach 86 mineralisierten Bohrlöchern bei 86 abgeschlossenen und beobachteten Bohrlöchern verliert diese Frage zunehmend an Bedeutung. Nun lauten die Fragen: Wie groß wird die erste Ressource? Wie viel des 29 km² großen Korridors könnte langfristig einbezogen werden? Können die metallurgischen Gewinnungsraten im größeren Maßstab bestätigt und optimiert werden? Was bedeutet die Geometrie für eine potenzielle zukünftige Wirtschaftlichkeit des Abbaus? Und letztlich: Was ist Radar wert, sobald der Markt endlich eine Ressourcenzahl modellieren kann? Das sind wesentlich reifere Fragen. Die jüngste Meldung von Saga enthält erneut starke Analyseergebnisse. Doch wer sich ausschließlich auf 118 Meter mit 39,10 % Fe₂O₃, 5,32 % TiO₂ und 0,269 % V₂O₅ konzentriert, verpasst die größere Story. Radar hat inzwischen einen Punkt erreicht, an dem einzelne Bohrlöcher zunehmend nur noch Teile eines wesentlich größeren Puzzles darstellen. 86 von 86 Bohrlöchern mineralisiert. 20.352 Meter gebohrt. 29 km² Oxidkorridor. 396,6 Meter Oxid in R-0064. Gewinnungsraten von bis zu 90,8 % Titan, 97,4 % Vanadium und 91,5 % Eisen. Zwei Bohrgeräte im Einsatz. Nur noch zwei Bohrlöcher bis zum Abschluss des MRE-Bohrprogramms. Monatelang hat der Markt dabei zugesehen, wie Saga bewiesen hat, dass Radar Mineralisierung enthält. Die nächste Phase könnte erheblich wichtiger werden. Denn Saga steht kurz davor, jene Frage zu beantworten, auf die Anleger schon lange warten: Wie viel? Und sobald diese Zahl vorliegt, könnte Saga Metals Corp. (WKN: A40J74 | Symbol: SAGA) dem Markt endlich etwas liefern, das es bislang noch nie gab: eine quantitative Grundlage für die Bewertung von Radar. Tipp Bei SMARTBROKER+ können Sie Aktien auf Gettex schon ab 0 Euro Gebühren handeln! Hier kostenloses Depot eröffnen ALLGEMEINE HINWEISE UND HAFTUNGSAUSSCHLUSS – BITTE SORGFÄLTIG LESEN Dies ist eine Werbemitteilung (Marketing Communication) und wurde nicht von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) oder einer anderen Behörde geprüft, genehmigt oder bestätigt. Sie stellt weder eine Finanzanalyse im Sinne des § 34b WpHG noch eine Anlageforschung gemäß MiFID II dar und ist kein Prospekt. Durch den Zugriff auf unsere Inhalte stimmen Sie den nachstehenden Bedingungen zu. 1. 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