DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin -0,04 % 64.285,40 USD 08:14:37 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Samsung erweitert Foldable-Reihe um breites Galaxy Z Fold 8 und erhöht Preise

Allgemein

Inhaltsverzeichnis close notice This article is also available in English. It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication. . Weiterlesen nach der Anzeige Samsungs zweites Galaxy Unpacked des Jahres steht seit einigen Jahren im Zeichen der Foldables – so auch 2026. Im Zuge des diesjährigen Events speckt Samsung sein Galaxy Z Fold 8 abermals ein wenig ab und verpasst ihm – in Anlehnung an das Galaxy S26 Ultra – den Namenszusatz „Ultra“. Ein Galaxy Z Fold 8 gibt es dennoch: Es ist ein kleineres Foldable mit einem neuen Formfaktor, der grob an Oppos Find N oder Googles Pixel Fold erinnert, aber viel leichter und kompakter als die Modelle der Mitbewerber ist. Das Z Flip 8 ist etwas leichter geworden und soll sich einfacher öffnen lassen. Die Speicherkrise zieht nicht an Samsung vorbei: Sämtliche Modelle sind teurer geworden. Immerhin setzt der Hersteller nun erstmals in seinen Smartphones auf Silizium-Carbon-Akkus. Neuer Formfaktor fürs Galaxy Z Fold 8 Mit dem Galaxy Z Fold 8 wagt Samsung sich trotz des vertrauten Namens an eine neue Bauform – neu vor allem für Samsung. Das neue Modell ist das bisher leichteste Foldable des Herstellers und im Vergleich zum Namensvorgänger auch kleiner: Das Außendisplay hat eine Diagonale von nur 5,5 Zoll im 16:10-Seitenformat (1972 × 1248 Pixel, 428 PPI), während das Innendisplay über eine Diagonale von 7,6 Zoll bei 4:3 (1848 × 2448 Pixel, 403 PPI) verfügt. Beide Seitenverhältnisse sollen laut Samsung besser für den Medienkonsum ausgelegt sein. Ähnliche Bauformen hatten die beiden Hersteller Oppo mit dem Find N und Google mit dem Pixel Fold. Auch Apple wird diese Form für sein erstes Foldable nachgesagt. Im Unterschied zu den Modellen von Oppo und Google, die jeweils über 270 beziehungsweise 280 Gramm auf die Waage brachten, ist Samsungs Modell mit 201 Gramm ein regelrechtes Leichtgewicht. Was die Abmessungen angeht, misst das Z Fold 8 123,9 × 81,9 × 9,7 mm, wenn es zusammengefaltet ist, und entfaltet 123,9 × 161,4 × 4,5 mm. Im ersten Hands-on mutet das Fold 8 tatsächlich dünn und leicht an. Durch eine neue Bauweise mit Titankomponenten soll es trotzdem widerstandsfähig sein – das dürfte sich bei ersten Härtetests herausstellen. Das Außendisplay wirkt zwar – im Vergleich zu herkömmlichen Smartphones – recht klein, es lässt sich aber problemlos für übliche Aufgaben des täglichen Lebens verwenden. Benötigt man mehr Bildschirmfläche, etwa für den Medienkonsum, öffnet man das Gerät. Dabei ist es immer noch handlicher als das bisherige Fold oder das Ultra. Es ist dank seiner Größe außerdem einfacher in der Hosentasche zu transportieren. Weiterlesen nach der Anzeige Konkret nutzt Samsung bei seinem breiteren Galaxy Z Fold 8 ein Dynamic-AMOLED-2X-Display, mit variablen Bildwiederholraten von bis zu 120 Hertz. Weiter sollen die Displays im Peak bis zu 3000 cd/m² hell werden, gegen Reflexionen soll eine Entspiegelung schützen. Mittels eines Titan-Substrats sollen die faltbaren Displays stabiler sein und einen weniger ausgeprägten Falz im Scharnierbereich aufzeigen. Was den Falz angeht, ist er tatsächlich weniger stark sicht- und spürbar als bei den Vorgängern. Zudem sagt Samsung, dass das Titan-Substrat die Lebenszeit des Displays verbessere. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt Oppo mit seinem Foldable Find N6, das im Frühjahr Premiere feierte, jedoch nicht in Europa erhältlich ist. Unter der Haube setzt Samsung weitgehend auf aktuelle Top-Technik: So steckt im Fold 8 (wie auch im Z Fold 8 Ultra) Qualcomms Snapdragon 8 Elite Gen 5 for Galaxy, der auch im Galaxy S26 Ultra arbeitet. Beim Arbeitsspeicher stecken je nach Variante zwischen 12 und 16 GByte RAM. Im Hinblick auf den Flash-Speicher können Interessierte zwischen 256 oder 512 GByte bis zu 1 TByte wählen. Der Silizium-Carbon-Akku ist für Samsungs Verhältnisse mit 4800 mAh stattlich, im Vergleich zur Konkurrenz ist er jedoch noch recht konservativ bemessen. Dazu sagt der Hersteller, man habe sich dabei für Langlebigkeit entschieden, was sich auch beim Laden widerspiegelt: Während sich die Silizium-Carbon-Akkus der Konkurrenz mit bis zu 80 Watt kabelgebunden laden lassen, unterstützt Samsung 45 Watt und kabellos 20 Watt. Möglicherweise ist Samsung nach dem Note-7-Drama vor mittlerweile 10 Jahren immer noch vorsichtig. Bei der Kamera spart Samsung im Vergleich zum Ultra-Modell, denn rückseitig setzt der Hersteller anstelle von drei auf nur zwei Sensoren mit jeweils 50 Megapixeln: Die Weitwinkelkamera verfügt über eine optische Bildstabilisierung und eine Blende von f/1.8. Die Ultraweitwinkelkamera hat eine f/1.9-Blende. Das Fold 8 verfügt über Selfie-Kameras: Im Innen- und Außendisplay ist in der Aussparung ein 10-MP-Sensor mit f/2.2-Blende integriert. Im Hinblick auf neue Fotofunktionen steckt in den Geräten ein Feature namens „MyFan-Cam“, mit der Nutzerinnen und Nutzer ein Objekt oder eine Person im Fokus behalten können. Zudem bietet der Foto-Assistent Bildbearbeitungsfunktionen; ein Dokumentenscanner ist auch an Bord. Überdies lassen sich Front- und Hauptkamera gleichzeitig verwenden, um sich selbst und die Umwelt gleichzeitig aufzunehmen. Die Version des Fold 8 mit 256 GByte kostet ab 1999 Euro, die Variante mit 512 GByte schlägt mit 2199 Euro zu Buche. Wer die Version mit einem TByte Flashspeicher kaufen möchte, zahlt 2599 Euro. Das handlichere Foldable wird in den Farben „Graphite“, „Cream“ und „Lavender“ angeboten, die vierte Farbgebung „Pistachio“ verkauft Samsung nur über seinen Online-Store. Galaxy Z Fold 8 wird Ultra

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