DAX +0,68 % 25.534,53 Pkt 13:54:07 MDAX +0,98 % 32.420,35 Pkt 13:54:07 Euro Stoxx 50 -0,31 % 6.269,91 Pkt 13:54:00 Dow Jones +1,03 % 52.747,32 Pkt 23:10:23 S&P 500 +0,21 % 7.428,78 Pkt 23:10:14 Nasdaq -0,22 % 24.876,91 Pkt 23:15:59 Nikkei -1,49 % 61.434,19 Pkt 08:45:03 Gold +1,36 % 4.091,30 USD 13:59:03 Silber +0,97 % 57,85 USD 13:58:58 Brent +4,61 % 87,97 USD 13:58:07 WTI +4,31 % 82,68 USD 13:59:05 Bitcoin +0,76 % 64.355,99 USD 14:09:04 EUR/USD +0,12 % 1,13830 USD 14:08:20 EUR/GBP +0,12 % 0,85640 GBP 14:09:06 EUR/CHF +0,18 % 0,93310 CHF 14:09:06 EUR/JPY +0,04 % 186,262 JPY 14:09:06

Samsung führt dauerhafte Sperre nach falschen PINs ein

Technologie

TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Wer seine Smartphone-PIN vergessen hat, sollte bei künftigen Galaxy-Geräten vorsichtig sein. Samsung verschärft mit One UI 9 die Sicherheitsregeln für den Sperrbildschirm deutlich. Wer mehrfach den falschen Code eingibt, muss nicht nur mit längeren Wartezeiten rechnen. Im schlimmsten Fall lässt sich das Smartphone überhaupt nicht mehr entsperren. Sperren werden immer länger Im Alltag entsperren viele Nutzer ihr Smartphone per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung. Die PIN wird deshalb oft nur noch nach einem Neustart oder aus Sicherheitsgründen benötigt. Laut der Internetseite von Samsung kann genau das zum Problem werden. Nach fünf falschen Eingaben wird das Smartphone zunächst für eine Minute gesperrt. Mit jedem weiteren Fehlversuch verlängert sich die Wartezeit. Zunächst steigt sie auf mehrere Minuten, später auf bis zu eineinhalb Stunden. Danach folgen Sperrzeiten von vier, zwölf und schließlich 24 Stunden. Der Sperrbildschirm zeigt dabei an, wie viele Versuche noch verbleiben. Zwei identische falsche Codes, die direkt hintereinander eingegeben werden, wertet das System nur einmal. Besonders kritisch wird der 13. Fehlversuch. Dann wird das Gerät dauerhaft gesperrt. Nur ein Werks-Reset kann helfen Ist diese Grenze erreicht, bleibt laut Samsung nur noch das Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen. Nicht gesicherte Inhalte auf dem Gerät gehen dabei verloren. Eine andere Möglichkeit, die Sperre aufzuheben, gibt es nicht. Samsung kann die hinterlegte PIN, das Muster oder das Passwort nach eigenen Angaben weder einsehen noch aus der Ferne wiederherstellen. Nach dem Zurücksetzen müssen sich Nutzer außerdem mit dem zuvor registrierten Samsung- und Google-Konto anmelden, bevor sie das Gerät erneut einrichten können. Samsung geht über Googles Vorgaben hinaus Die Änderung stammt nicht allein von Samsung. Bereits mit Android 16 QPR2 führte Google strengere Regeln für aufeinanderfolgende Fehlversuche ein. Android 17 setzt diesen Kurs fort und ergänzt verständlichere Hinweise zu Wartezeiten und möglichen Wiederherstellungswegen. Nach Googles Standard sind nach insgesamt 20 falschen Eingaben keine weiteren Entsperrversuche mehr möglich. Samsung setzt die endgültige Grenze mit One UI 9 jedoch deutlich früher. Diese Galaxy-Modelle sind betroffen

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