DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,21 % 64.446,18 USD 13:55:38 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Samsung nennt Gründe für Preisgestaltung bei neuen Foldables

Allgemein

Bei einer Präsentation in London hat Samsung sein Angebot an faltbaren Mobiltelefonen grundlegend überarbeitet. Der Technologiekonzern bietet nun erstmals seit Jahren drei statt der bisherigen zwei Falt-Modelle an. Wie das Portal „Sammy Fans“ berichtet, stehen bei der Einführung des Galaxy Z Fold 8, des Fold 8 Ultra und des Flip 8 vor allem die künftigen Verkaufspreise im Fokus. Steigende Bauteilkosten verteuern neue Samsung-Modelle Die neuen Basismodelle starten im Vergleich zu den Vorgängern bereits mit einem Aufschlag von rund 100 US-Dollar (circa 88 Euro). Für Versionen mit größerem Arbeits- und Datenspeicher müssen Kundinnen und Kunden sogar noch deutlicher tiefer in die Tasche greifen. Grund für diese Entwicklung ist laut dem Bericht von „Sammy Fans“ eine weltweite Verknappung von Speicherchips, die durch den aktuellen Boom bei künstlicher Intelligenz ausgelöst wurde. Samsungs Lieferketten sollen Preisdruck dämpfen Um Engpässe bei den neuen Geräten zu verhindern, setzt Samsung-Spartenchef TM Roh auf eine vorausschauende Abstimmung mit Zulieferern. Der Konzern versuche, die gestiegenen Produktionskosten intern aufzufangen und die Kundschaft zu entlasten, berichtet „Sammy Fans“. Sollten die Ausgaben in der Lieferkette jedoch ein bestimmtes Maß überschreiten, würden sich diese Mehrkosten laut Roh letztlich doch in höheren Ladenpreisen niederschlagen. Samsung bleibt Marktführer in Deutschland Während Samsung versucht, steigende Produktionskosten in den Griff zu bekommen, bleibt der Konzern auf dem deutschen Smartphone-Markt weiterhin führend, auch wenn der Vorsprung auf Apple kleiner geworden ist. Laut den Statista Consumer Insights nutzten im Jahr 2023 rund 36 Prozent der Befragten ein Samsung-Smartphone als Hauptgerät. Apple konnte im gleichen Zeitraum deutlich aufholen und seinen Marktanteil von 22 Prozent im Jahr 2021 auf 34 Prozent im Jahr 2023 steigern. Damit bleibt Samsung zwar die meistgenutzte Smartphone-Marke in Deutschland, der Wettbewerb mit Apple hat sich in den vergangenen Jahren jedoch spürbar verschärft.

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