DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,21 % 64.447,15 USD 07:18:55 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Samsungs Smart Glasses kommen vorerst nicht in der EU

Allgemein

Samsung zeigt beim Galaxy Unpacked erste technische Details zu seinen neuen Smart Glasses. Der Start erfolgt im Herbst, die EU bleibt jedoch außen vor. Auf dem Galaxy-Unpacked-Event in London hat Samsung neue Designs der kommenden Smart Glasses vorgestellt und dabei erstmals konkrete technische Details bestätigt. Die in Zusammenarbeit mit Gentle Monster und Warby Parker entwickelten Modelle ergänzen die Designs, die Google bereits im Mai auf der I/O präsentierte – schon im April sind erste Renderings geleakt, die stark an die Ray-Ban Meta erinnern. Bis zum Herbst soll daraus eine vollständige Kollektion mit verschiedenen Stilen, Farben und Glasvarianten werden. Bekannte Technik, neue Details Unter der Haube setzt Samsung auf den Snapdragon AR1 Gen 1, also auf denselben, rund drei Jahre alten Chipsatz, der bereits in Metas Brillen steckt. Große technische Sprünge sind hier also nicht zu erwarten. Bei gemischter Nutzung soll der Akku neun Stunden durchhalten, das Ladecase liefert Energie für bis zu sieben weitere volle Ladungen. Neu ist zudem die Gestensteuerung, die allerdings eine Galaxy Watch 9 voraussetzt. Beim Datenschutz macht’s Samsung wie Meta: Eine LED signalisiert aktive Aufnahmen, ein Sensor sorgt dafür, dass die Kamera nur funktioniert, während die Brille tatsächlich getragen wird. Wird die LED blockiert, verweigert die Brille die Aufnahme. Ökosystem-Integration als Trumpfkarte Den größten Vorteil gegenüber Meta sieht Samsung in der tiefen Verzahnung mit Android und dem eigenen Galaxy-Ökosystem. Per „Split Computing“ lassen sich Rechenaufgaben aufs Smartphone auslagern. Galaxy-Nutzer erhalten zudem exklusive KI-Funktionen wie das Zusammenfassen von Nachrichten, Vorlesefunktionen und Live-Übersetzungen. Auch Aufgaben wie das Festhalten von Inhalten in Samsung Notes, Navigation oder das Live-Übertragen des Sichtfelds während eines Anrufs gehören zum Funktionsumfang. Eine iOS-Kompatibilität ist zwar gegeben, optimiert sind die Brillen aber klar für Galaxy-Smartphones. Konkrete Preise oder ein Starttermin nennt Samsung weiterhin nicht. Fest steht nur: In den USA und Großbritannien geht es im Herbst los, die EU muss sich hingegen gedulden. Gründe nennt Samsung nicht, denkbar wäre aber ein Zusammenhang mit den strengeren europäischen Datenschutz- und KI-Vorgaben. Modelle von Samsung mit integriertem Display bleiben vorerst Zukunftsmusik; hier ist frühestens 2027 mit einem Marktstart zu rechnen. Neben der Brille zeigte der Hersteller beim Unpacked-Event auch neue Foldable-Smartphones sowie die Galaxy Watch Ultra 2. Mit * oder markierte Links sind „Affiliate-Links“. Mit dem Kauf über diesen Link erhalten wir eine Verkaufsprovision, ohne dass du mehr bezahlst. Quellen:

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