Sarah Connor schießt gegen Marc Terenzi: "Schmerzhafte Wunde für uns alle"
"Eine schmerzhafte Wunde für uns alle" Sarah Connor rechnet mit Marc Terenzi ab Von t-online, mbo 03.07.2026 - 06:51 UhrLesedauer: 2 Min. Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00 Jetzt neu bei t-online: Schriftgröße anpassen! Kürzlich erregte Sarah Connors Tochter Summer Aufsehen mit einem Song über die Beziehung zu ihrem Vater Marc Terenzi. Jetzt rechnet auch Connor selbst mit ihm ab. Die neue ProSieben-Doku "Born Famous – Fluch oder Segen?" beleuchtet das Leben mehrerer Promikinder, darunter auch Summer Terenzi. Sie ist das jüngere gemeinsame Kind von Sarah Connor und Marc Terenzi. In dem Format, das am 16. Juli 2026 startet, sprechen Mutter und Tochter enttäuscht und ernst über Terenzi, wie "Bild" berichtet. Connor sagt demnach: "Summers leiblicher Vater ist eine schmerzhafte Wunde für uns alle." Zudem gibt Sarah Connor Einblicke in den Familienalltag, von dem Terenzi kaum ein Teil zu sein scheint. "Die Kinder hören selten von ihrem leiblichen Vater. Wir tragen das seit Jahren. Haben darüber nie wirklich gesprochen. Er war nie am Start." Terenzi sei nie auf einem Elternabend gewesen, so die 46-Jährige, habe keinen Unterhalt für seine Kinder bezahlt oder je nach einem Zeugnis von Summer und ihrem zwei Jahre älteren Bruder Tyler gefragt. "Es ist bis heute schwierig, darüber zu sprechen. Er erzählt ja überall, er würde jetzt alles anders und besser machen. Aber nein, er meldet sich nicht", sagt sie. Das sei "sehr schmerzhaft" für Summer – und "schwierig zu verstehen". "Mum hat mir beigebracht, meinen Dad nicht zu googeln" Die 20-Jährige selbst erklärt, es sei "nicht immer einfach" gewesen mit ihrem Dad. Sie erzählt: "Mum hat mir von Anfang an beigebracht, meinen Dad nicht zu googeln. Mich sprechen oft Leute an und erzählen mir, was da abgeht." Konkret sagt sie zudem: "Ist einfach scheiße. Mein Vater ist ein Teil meiner Familie, das wird auch so bleiben. Ich will nicht später bereuen, dass ich nicht mit ihm geredet habe. In meiner Therapie rede ich manchmal darüber. Das tut mir gut." Empfohlener externer Inhalt Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Instagram -Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Instagram -Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren. Instagram-Inhalte immer anzeigen Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen. Summer Terenzi hatte vor fast zwei Wochen einen Ausschnitt aus ihrem Song "Daddy Issues" veröffentlicht, in dem sie die schwierige Beziehung zu ihrem Vater thematisiert. "Mein Vater wollte nie Kinder", singt sie darin auf Englisch. "Er war immer ein Narzisst, hat sich lieber für seine Geliebten entschieden." Video Marc Terenzi bat seine Tochter daraufhin um eine zweite Chance: "Ich war bis vor einem Jahr Alkoholiker und drogenabhängig und konnte deswegen kein guter Vater sein. Was ich zutiefst bereue und was mir leidtut", sagte er "Bild". Später kündigte Terenzi einen Entschuldigungssong an. "Sorry might not ever be enough" solle dieser heißen. Summer Terenzi machte dies wütend. "Wow Dad, wie immer nutzt du die Situation aus, um zu zeigen, was für ein erbärmlicher Vater du bist", schrieb sie auf Instagram. Und: "Ich habe diesen Song nicht als Einladung für dich geschrieben, Ruhm damit zu erlangen." Er habe sie "eine Million Mal enttäuscht". Er sei weder an ihrem ersten noch an ihrem letzten Schultag dabei gewesen, "aber immer in der Boulevardpresse und im Fernsehen".