Sarah Ferguson: „Keine Gespräche“ über Enthüllungsbuch
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London (Großbritannien) – Erst hieß es, sie wolle auspacken und dafür Millionen kassieren. Jetzt kommt das klare Dementi! Sarah „Fergie“ Ferguson (66) soll an einem großen Enthüllungsbuch über ihr Leben und die britischen Royals gearbeitet haben. Inhalt dafür gäbe es nach all den Jahren im und rund ums Königshaus wohl genug. Doch jetzt meldet sich ihre Sprecherin zu Wort und weist die Gerüchte entschieden zurück.
Auslöser für die Gerüchte war ein Artikel der britischen Zeitung „The Sun“ . Demnach soll Ferguson kurz vor dem Abschluss eines millionenschweren Buchvertrags gestanden haben. Angeblich soll sogar schon eine Zusammenfassung der einzelnen Kapitel samt detaillierter Anmerkungen zu den „Schlüsselthemen“ des Buches existiert haben. Und die hätten es in sich gehabt: Fergie sollte unter anderem über ihren Ex-Mann Andrew Mountbatten-Windsor (66) schreiben. Auch der verstorbene Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) und König Charles III. (77) sollten in dem Enthüllungsbuch eine Rolle spielen. Doch so weit soll Fergie mit ihren angeblichen Enthüllungsplänen überhaupt nicht gewesen sein.
Es soll „keine Gespräche“ gegeben haben
Eine Sprecherin Fergusons widersprach dem Bericht gegenüber der britischen Seite „Female First“. Über ein solches Projekt habe es „keine Gespräche“ gegeben. Noch deutlicher fügte sie hinzu: „Sie schreibt keine persönlichen Memoiren.“
Fergie hat schon zweimal über ihr Leben geschrieben
Ganz so abwegig wäre ein Buchdeal, in dem Fergie aus ihrem Privatleben erzählt, allerdings nicht. Schließlich hat die Herzogin schon mehrfach bewiesen, dass sie bereit ist, persönliche Einblicke mit der Öffentlichkeit zu teilen.
Bereits 1996 veröffentlichte sie ihre Autobiografie „My Story“ und erzählte darin offen aus ihrem bewegten Leben. 2011 folgte mit „Finding Sarah: A Duchess's Journey to Find Herself“ ein weiteres sehr persönliches Buch, in dem sie über schwierige Jahre, Selbstzweifel und ihren Weg zu einem Neuanfang schrieb.
Fergie als Buchautorin wäre also alles andere als eine Überraschung. Auf die ganz große Abrechnung mit den Royals müssen neugierige Leser vorerst aber wohl verzichten.