Sarah Ferguson plant angeblich eigene Doku - und der britische Palast zittert schon
Im Video oben: Sarah Ferguson „bettelt um eine königliche Pension“. Sarah Ferguson (66) ist seit Monaten von der Bildfläche verschwunden. Seit bekannt wurde, wie eng ihr Verhältnis zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) gewesen sein soll, hat sich die ehemalige Herzogin von York weitgehend zurückgezogen. Nun könnte ausgerechnet ein eigenes Doku-Projekt für neue Schlagzeilen sorgen. Dem „Sunday Express“ zufolge soll Fergie darüber nachdenken, mit einer persönlichen Dokumentation ihre Sicht der Dinge zu erzählen — und damit die vielen Spekulationen um ihre Person ein für alle Mal zu beenden. Sarah Ferguson in Gesprächen über eigene Doku Laut dem Medienbericht soll sich Fergie bereits in „ziemlich fortgeschrittenen“ Gesprächen mit mehreren Streaminganbietern befinden — darunter angeblich auch Netflix. Sollte an den Gerüchten etwas dran sein, wäre das für die Königsfamilie fatal. Im Video-Podcast „The Daily Expresso“ erklärt Moderator Mark Dolan dazu: „Nun, Netflix ist der größte Streaming-Riese der Welt. Wenn es eine Dokumentation über Sarah Ferguson gibt, wird sie von Dutzenden, wenn nicht sogar Hunderten von Millionen Menschen gesehen werden.“ Und weiter sagt er: „Das ist es, was der Buckingham-Palast am meisten befürchtet hat. Fergie erzählt wirklich ihre Geschichte.“ ANZEIGE ANZEIGE Fergie-Doku genauso „peinlich“ wie Oprah-Interview von Harry & Meghan Eine „hochrangige Quelle aus der Produktionsbranche“ berichtet, dass mindestens zwei große Studios sowie eine namentlich nicht genannte „dritte Partei“ in Gesprächen über eine Dokumentation mit und über Sarah Ferguson seien. „Wenn alles klappt, würde ich erwarten, dass das Endergebnis genauso sensationell – und für die königliche Familie ebenso peinlich – ausfällt wie die Interviews von Prinz Harry und Meghan mit Oprah“, erklärt der Insider weiter. Sarah Ferguson könnte mit Doku Millionen kassieren Neben der Möglichkeit, ihre Sicht der Dinge öffentlich darzulegen, könnte sich ein solcher Deal für die Ex-Frau von Andrew Mountbatten-Windsor (66) offenbar auch finanziell lohnen. Laut dem Insider könnte Fergie für die Dokumentation eine Summe von rund 18,7 Millionen Pfund (umgerechnet circa 21,8 Millionen Euro) einstreichen. Sie müsste dann aber auch über Themen sprechen, die für das Königshaus besonders heikel sind: ihre Ehe mit Andrew und deren Nähe zu Epstein. Bislang hat sich Sarah Ferguson selbst nicht zu den Berichten geäußert. Von Buchverlagen kassierte Sarah Ferguson nur Absagen Vor wenigen Monaten machten bereits Gerüchte die Runde, die Ex-Herzogin versuche, mithilfe einer neuen Biografie ihre Seite der Geschichte zu erzählen. Fergie habe sich angeblich an mehrere US-Buchverlage gewandt – allerdings ohne Erfolg. Damals erklärte eine Quelle dem „Sunday Express“: „Es scheint, dass niemand auch nur im Entferntesten daran interessiert ist, ihr zu ermöglichen, aus dem Epstein-Skandal Kapital zu schlagen, der ihre Familie auseinandergerissen und ihren Ex-Mann ruiniert hat“. Außerdem hieß es weiter, Sarah Ferguson sei aus kommerzieller Sicht inzwischen nahezu zur Ausgestoßenen geworden. Ob ausgerechnet ein Streaminganbieter der 66-Jährigen nun doch die große Bühne bietet, bleibt abzuwarten. Für Gesprächsstoff würde eine solche Entscheidung aber schon jetzt sorgen. Nach Epstein-Skandal Sarah Fergusons Wohltätigkeitsorganisation wurde offiziell aufgelöst „Glücklichste geschiedene Paar” 30 Jahre nach ihrer Scheidung gehen Sarah Ferguson & Andrew getrennte Wege 00:33 Video Experte behauptet Sarah Fergusons „glückliche Scheidung” war nur ein lukrativer Plan