SC Freiburg: Atubolu muss jetzt sogar allein trainieren
+++Tennis-Krimi! Sinner gleicht gegen Zverev im Wimbledon-Finale aus +++Tennis-Krimi! Sinner gleicht gegen Zverev im Wimbledon-Finale aus +++Tennis-Krimi! Sinner gleicht gegen Zverev im Wimbledon-Finale aus +++Tennis-Krimi! Sinner gleicht gegen Zverev im Wimbledon-Finale aus +++Tennis-Krimi! Sinner gleicht gegen Zverev im Wimbledon-Finale aus +++Tennis-Krimi! Sinner gleicht gegen Zverev im Wimbledon-Finale aus +++Tennis-Krimi! Sinner gleicht gegen Zverev im Wimbledon-Finale aus +++Tennis-Krimi! Sinner gleicht gegen Zverev im Wimbledon-Finale aus +++Tennis-Krimi! Sinner gleicht gegen Zverev im Wimbledon-Finale aus +++Tennis-Krimi! Sinner gleicht gegen Zverev im Wimbledon-Finale aus TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Freiburg – Ein deutliches Zeichen gleich zum Start der Vorbereitung: Beim ersten öffentlichen Training des SC Freiburg im Europa-Park Stadion fehlte Noah Atubolu (24) am Sonntag auf dem Rasen. Während rund 3000 Zuschauer die einstündige Auftakteinheit verfolgten, absolvierte der Torhüter abseits des öffentlichen Trainingsplatzes gemeinsam mit Torwarttrainer Michael Müller ein individuelles Programm. Der Grund: Atubolu soll den SC Freiburg in diesem Sommer verlassen – einen neuen Verein hat die bisherige Nummer 1 der Breisgauer allerdings noch nicht gefunden. Nach drei Jahren als Stammkeeper wollte Atubolu den nächsten Karriereschritt gehen, am liebsten in die Premier League und möglichst zu einem Klub mit Champions-League-Ambitionen. Als einer der besten und talentiertesten Bundesliga -Torhüter der letzten Jahre schien das der nächste sinnvolle Schritt. Dumm nur, dass ihn anscheinend keiner will. Atubolu scheint der größte Transfer-Verlierer des Sommers zu sein. Noch kein neuer Verein für Atubolu Konkrete Angebote blieben bislang aus, die Top-Klubs in England haben ihre Torwartpositionen bereits besetzt. Nach BILD-Informationen hat zuletzt lediglich Aufsteiger Hull City Interesse hinterlegt – für einen Torhüter mit Atubolus Ambitionen keine Wunschlösung. Beim Sport-Club ist seine Zeit abgelaufen. Weil er seinen Vertrag über Monate nicht verlängern wollte, verpflichtete Freiburg Mio Backhaus (22/15 Mio. von Werder Bremen) als neue Nummer eins. Florian Müller (28) ist als Ersatzkeeper eingeplant. Für Atubolu ist damit kein Platz mehr. Sportvorstand Jochen Saier (48) bestätigte nach dem Trainingsauftakt, dass beide Seiten auf einen Transfer hinarbeiten. „Bei ihm könnte es mit einem Wechsel noch etwas dauern“, sagte Saier. Gleichzeitig zeigte er sich optimistisch: „Er ist in Gesprächen mit Vereinen, und ich bin überzeugt, dass er für sich einen sehr guten Schritt gehen wird und wir gut auseinandergehen.“ Freiburg würde den Keeper (Vertrag bis 2027) bei einem passenden Angebot ziehen lassen. Bis eine Lösung gefunden ist, trainiert Atubolu zwar weiter im SC-Kader – ob er aber noch einmal mit der Mannschaft trainiert, ist offen.