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SC Freiburg öffnet die Tür zu Eintracht Frankfurt

Sport

Nachdem die Premier League-Ambitionen von Noah Atubolu im laufenden Transferfenster nicht bedient werden konnten, geht es für den 24-jährigen Keeper des SC Freiburg darum, die bestmögliche Alternative zu finden, um in der kommenden Saison auf gutem Niveau weiter Eigenwerbung betreiben zu können.

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Eintracht Frankfurt will den ehemaligen U21-Nationalkeeper holen, um für mehr Sicherheit zwischen den Pfosten zu sorgen. Unklar ist aktuell, wie das geeignete Transfermodell aussieht. Die Breisgauer sind offenbar aber nicht abgeneigt, Atubolu an die Hessen abzugeben, wie Trainer Julian Schuster der ‚Bild‘ verrät: „Grundsätzlich ist Frankfurt ein sehr, sehr großer Verein in Deutschland. Von daher kann das eine Möglichkeit sein, dass er dort zwischen den Pfosten steht.“

Atubolu im Wartestand

SGE-Coach Adi Hütter hat große Zweifel an seinen beiden Schlussmännern Kauã Santos (23) und Michael Zetterer (31), traut beiden die Rolle als Nummer eins nicht zu. Problem: Erst wenn einer der beiden – aktuell sieht es nach Zetterer aus, an dem Leeds United interessiert ist – verkauft ist, kann ein Ersatz geholt werden.

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Ob ein Deal zustande kommt, ist derzeit aber fraglich. Atubolu wäre für 15 Millionen Euro Ablöse zu haben, das wahrscheinlichste Szenario ist jedoch, dass Atubolu seinen SC-Vertrag bis 2028 verlängert und verliehen wird.

Bis zu einer Entscheidung muss sich Atubolu gedulden. Schuster: „Wir sind immer wieder im Austausch und integrieren ihn dann entsprechend bei uns ins Training. Das ist unsere Aufgabe und unsere Pflicht, wenn jemand unter Vertrag steht. Und das tut er. Deshalb gucken wir, dass wir ihn belasten und trainieren, dass er da grundsätzlich auf einem neuen Level ist.“

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