Schimmelpilze im Gehirn: Mehr Fälle gefährlicher Erkrankungen in den USA
Eine Sterblichkeit von etwa 70 Prozent. Unklare Herkunft. Und eine Zunahme der Fallzahlen: Wo die Pilzart Cladophialophora bantiana in der Natur vorkommt, ist nur teilweise bekannt. Wie oft sie Menschen unerkannt infiziert, weiß man auch nicht. Wenn der Pilz Menschen allerdings krank macht, dann richtig. Er befällt meist das Gehirn, wo sich dann schwere Entzündungen und große, auf die umgebene Hirnregion drückende Zysten entwickeln können.
In mehr als zwei Dritteln der Fälle sterben die Patienten. Dokumentierte Fälle sind nach wie vor rar. Allerdings haben sie sich laut einem jetzt bei der amerikanischen Gesundheitsbehörde „Centers for Disease Control“ (CDC) veröffentlichten Bericht zwischen 2023 und 2025 in den USA etwa vervierfacht.
„Zerebrale Phäohyphomykose“