Schon wieder England! Nächstem WM-Spiel droht Verschiebung
TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Das Wetter wird bei dieser Weltmeisterschaft zum härtesten Gegner für einige Teams. Beispiel England: Wegen eines Unwetters über dem Aztekenstadion in Mexiko-Stadt musste der Anpfiff des Achtelfinals gegen den Gastgeber (3:2) um eine Stunde nach hinten verschoben werden. Und nun droht der nächste Blitz-und-Donner-Ärger. Meteorologen sagen auch für das Viertelfinale gegen Norwegen am Samstag (23 Uhr deutscher Zeit, Magenta TV live und Liveticker bei BILD.de) in Miami Gewitter voraus. Sollte das der Fall sein, würde rund ums Hard-Rock-Stadium das Unwetter-Protokoll aktiviert werden. WM: Das Wetter! Viertelfinal-Spiel England gegen Norwegen droht Verschiebung Das besagt, dass nach einem Blitz im Umkreis von acht Meilen (ca. 13 Kilometer) eine halbe Stunde gewartet werden muss, bis mit den Aktivitäten auf dem Spielfeld wieder begonnen werden kann. Zuschauer sollen in der Zeit Schutz suchen. Wenn sich ein weiterer Blitz entlädt, beginnt der Countdown wieder von vorn. Zusätzlich sollen bei Anpfiff Temperaturen von rund 33 Grad herrschen. Auch das Formel-1-Rennen in Miami in diesem Jahr wurde zur Wetter-Lotterie. Starker Regen und Gewitter waren vorhergesagt worden. Am Ende blieb es nahezu trocken, Kimi Antonelli (19/Mercedes) gewann den Grand Prix. Während dieses Turniers wurde bereits das Spiel Frankreich gegen den Irak (3:1) in Philadelphia wegen eines Gewitters mit starkem Regen über zwei Stunden unterbrochen. Die Partie Mexiko gegen Ecuador (2:0) in der Gruppenphase wurde wetterbedingt eine Stunde später angepfiffen. Während der Wartezeit wurden die Zuschauer mit populären Popsongs über Lautsprecher unterhalten. Bei den Stadien in Philadelphia, Miami und Mexiko-Stadt handelt es sich um offene Arenen. Auch beim 5:1-Sieg der Holländer gegen Schweden in Houston gab es ein Unwetter. Weil das Stadion aber geschlossen ist, hatte es keine Auswirkungen auf die Partie. Allerdings wurden die Zuschauer nach Abpfiff aufgefordert, auf ihren Plätzen zu bleiben.