DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin -0,04 % 64.285,40 USD 08:14:37 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Schon wieder! Rauchsäule steigt über Moskau auf - 15 Kilometer vom Kreml

Welt

TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Moskau – Auf dem Gelände der Öl-Raffinerie Kapotnya steigen am Freitagmorgen dichte Rauchschwaden auf – nur 15 Kilometer vom Kreml entfernt. In der Nacht hatten nach Angaben des Moskauer Bürgermeisters Sergej Sobjanin (68) mindestens 14 ukrainische Drohnen die Hauptstadtregion angegriffen. Russland behauptet, sämtliche Fluggeräte seien von der Luftabwehr abgeschossen worden. Bilder und Videos in den sozialen Netzwerken zeigen das Gegenteil. Die Raffinerie Kapotnya gilt als eine der wichtigsten Energieanlagen Russlands. Sie gehört zum Ölkonzern Gazprom Neft, verarbeitet bis zu 14 Millionen Tonnen Rohöl pro Jahr und deckt rund ein Drittel des Kraftstoffbedarfs von Moskau . Bereits am 16. und 18. Juni wurde die Raffinerie von ukrainischen Drohnen getroffen. Die Reparatur der Schäden aus dem Juni sollte sich laut Branchenquellen bis 2027 hinziehen. Drohnen treffen Öl- und Rüstungsindustrie Doch nicht nur Moskau geriet in der Nacht offenbar ins Visier. Bilder in den sozialen Medien zeigen Flammen an der Öl-Raffinerie Ilski in der Region Krasnodar sowie an einem Öl-Terminal im Hafen von Taganrog. Aus der Region Rostow kursieren zudem Aufnahmen eines brennenden Öldepots in Asow. Dort soll nach ukrainischen Angaben auch das Azov-Werk für Optik und Mechanik getroffen worden sein, das unter anderem Zieloptiken, Wärmebildtechnik und andere Komponenten für das russische Militär produziert. Wegen der Angriffswelle stellten die Flughäfen in Moskau und St. Petersburg ihren Betrieb zwischenzeitlich ein. Drohnen gegen Putins Kriegskasse

← Zurück zu News

Bereit für Ihre kostenlose E-Mail?

512 MB Speicher, modernes Webmail und ein News-Portal — kostenlos starten.

Jetzt kostenlos registrieren