DAX +0,52 % 25.837,52 Pkt 13:59:16 MDAX +0,02 % 30.430,82 Pkt 13:59:16 Euro Stoxx 50 -1,02 % 6.143,63 Pkt 13:59:15 Dow Jones -0,07 % 52.342,56 Pkt 21:33:51 S&P 500 -0,03 % 7.720,39 Pkt 21:32:46 Nasdaq -1,11 % 26.184,73 Pkt 22:15:59 Nikkei -2,12 % 63.290,11 Pkt 07:45:03 Gold -1,81 % 3.958,40 USD 14:04:15 Silber -4,24 % 49,98 USD 14:04:15 Brent -1,61 % 113,03 USD 14:04:11 WTI +1,85 % 103,89 USD 14:04:15 Bitcoin -0,77 % 77.178,73 USD 14:14:06 EUR/USD +0,15 % 1,11730 USD 14:13:42 EUR/GBP -0,41 % 0,83350 GBP 14:14:16 EUR/CHF -0,45 % 0,91940 CHF 14:14:16 EUR/JPY -0,26 % 175,609 JPY 14:14:16

Schon wieder TK-Beeren zurückgerufen - diesmal bei Kaufland

Wirtschaft

So sorgfältig die Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln und Produkten auch überwacht werden, manchmal kommt es dennoch zu Fehlern oder Verunreinigungen. Hier liest du stets die aktuellen Rückrufe.

+++ Dieser Artikel wird regelmäßig aktualisiert +++

Schon wieder TK-Beeren zurückgerufen – diesmal bei Kaufland

Update vom 14. August: Die ZUMDIECK GmbH ruft tiefgefrorene Erdbeeren der Marke "K Classic Erntefrische Erdbeeren" zurück. Wie das Unternehmen via lebensmittelwarnung.de mitteilt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass in dem betroffenen Produkt Noroviren enthalten sind. Die 300-Gramm-Packung wurde bundesweit bei Kaufland vertrieben. Kaufland hat reagiert und die betroffenen Erdbeeren aus dem Verkauf genommen.

Was sind Noroviren?

Noroviren verursachen bei Menschen aller Altersgruppen akut beginnende Brechdurchfälle, die zu einem erheblichen Flüssigkeitsverlust führen können. Bei Säuglingen, Kleinkindern, Schwangeren sowie alten und kranken Menschen können die Erkrankungen auch schwer verlaufen.

Folgendes Produkt ist betroffen:

Artikel: K Classic Erntefrische Erdbeeren tiefgefroren

Inhalt: 300 Gramm

Mindesthaltbarkeitsdaten: 10.02.2028, 01.04.2028, 22.04.2028

GTIN: 4337185826788

Hersteller: ZUMDIECK GmbH

Vertrieben bei: Kaufland

Betroffene Bundesländer: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen

Da ein gesundheitliches Risiko nicht ausgeschlossen werden kann, sollten Kunden den Rückruf unbedingt beachten und das betroffene Produkt nicht verzehren. Das Produkt kann in allen Kaufland-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet. (red)

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Grenzwertüberschreitung: Sushi-Reis wegen Mineralölbestandteilen zurückgerufen

Update vom 14. August: Die Go Asia GmbH und die Orient Master GmbH rufen den "Shinode Original Premium Sushi Rice" zurück. Wie das Portal lebensmittelwarnung.de mitteilt, wurde bei dem betroffenen Produkt eine Grenzwertüberschreitung von Mineralölbestandteilen nachgewiesen. Der Reis wurde bundesweit in Go-Asia-Filialen vertrieben.

Was sind Mineralölbestandteile?

Mineralölbestandteile können aus verschiedenen Quellen in Lebensmittel gelangen, etwa durch Verpackungsmaterialien, Produktionsprozesse oder Umweltkontaminationen. Zu den gesundheitlich bedenklichen Substanzen zählen vor allem aromatische Mineralölkohlenwasserstoffe (MOAH), die potenziell krebserregend sein können. Auch gesättigte Mineralölkohlenwasserstoffe (MOSH) können sich im Körper anreichern und Organschäden verursachen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt, die Aufnahme von Mineralölbestandteilen so gering wie möglich zu halten.

Folgendes Produkt ist betroffen:

Artikel: Shinode Original Premium Sushi Rice

Inhalt: 1 Kilogramm

Mindesthaltbarkeitsdatum: alle

Chargennummer: alle

Importeur: Asia Express Food B.V.

Inverkehrbringer: Go Asia GmbH und Orient Master GmbH

Betroffene Bundesländer: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen

Das Produkt kann in allen Go-Asia-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird erstattet. (red)

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Gefährliches Pflanzenschutzmittel in Bio-Matcha-Pulver nachgewiesen

Update vom 8. August: Die TryMoin GmbH ruft ihr Produkt "Try Moin Bio Matcha Pure" zurück. Wie das Unternehmen aus Berlin mitteilte, wurde bei einer Routinekontrolle der Wirkstoff Tebuconazol in dem Bio-Matcha-Tee-Pulver nachgewiesen. Das Produkt wurde sowohl bei der Drogeriekette Rossmann als auch in den Supermärkten von Globus verkauft.

Tebuconazol wird gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 als reproduktionstoxisch der Kategorie 2 eingestuft und stellt somit ein unmittelbares Risiko für die menschliche Gesundheit dar.

Folgendes Produkt ist betroffen:

Artikel: Try Moin Bio Matcha Pure

Inhalt: 30 Gramm

Mindesthaltbarkeitsdatum: 23.02.2028

Chargennummer: M-P-002

EAN: 4262397271654

Hersteller: TryMoin GmbH, Kastanienallee 4, 10435 Berlin

Vertrieben bei: Dirk Rossmann GmbH und Globus Logistik GmbH & Co. KG

Betroffene Bundesländer: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Sachsen

Was ist Tebuconazol?

Tebuconazol ist ein Pflanzenschutzmittel, das oft im konventionellen Ackerbau gegen Pilzkrankheiten eingesetzt wird, etwa bei Getreide, Raps, Obst und Gemüse oder Wein. Auch in verschiedenen Holz- und Materialschutzmitteln kann es vorkommen.

Für den Menschen ist der Stoff vor allem bei höherer oder wiederholter Exposition relevant. Der Wirkstoff gilt als potenziell krebserregend. Zudem schädigt er ungeborenes Leben im Mutterleib, gilt als fortpflanzungsgefährdend und kann das menschliche Hormonsystem stören. Deshalb gelten bei der Anwendung strenge Schutz- und Grenzvorgaben.

Kundinnen und Kunden, die das Produkt gekauft haben, sollten es nicht mehr verwenden. Sie können es in der Filiale zurückgeben, in der sie es gekauft haben, und bekommen den Kaufpreis erstattet – auch ohne Kassenbon. (red)

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Kann krank machen: Salami bei Lidl zurückgerufen

Update vom 31. Juli: Die Gustoland GmbH ruft über Lidl die "Dulano Delikatess Edel Salami Rind" zurück. Wie das Portal lebensmittelwarnung.de informiert, wurden in dem betroffenen Produkt verotoxinbildende Escherichia coli, also giftstoffproduzierende Stämme des Darmbakteriums E. coli, nachgewiesen. Aufgrund der möglichen Gesundheitsgefahr sollten Kundinnen und Kunden den Rückruf unbedingt beachten und das Produkt nicht konsumieren.

Was sind E. coli-Bakterien?

E. coli-Bakterien gehören zu den häufigsten Erregern bei tödlich verlaufenden bakteriellen Infektionen. Bei etwa 10 bis 20 Prozent der Betroffenen kommt es zu einem schweren Verlauf: Der Darm entzündet sich, kolikartige Bauchschmerzen, blutiger Stuhl und teilweise Fieber sind die Folge. Insbesondere Säuglinge, Kleinkinder, alte Menschen und abwehrgeschwächte Personen erkranken häufiger schwer. Mehr Informationen zu Symptomen und Behandlung einer Infektion mit E. coli lesen Sie hier.

Folgendes Produkt ist betroffen:

Artikel: Dulano Delikatess Edel Salami Rind

Inhalt: 100 Gramm

Mindesthaltbarkeitsdatum: 10.08.2026

Identitätskennzeichen: DE EV 42 EG

Hersteller: Gustoland GmbH

Vertrieb: Lidl Stiftung & Co. KG

Betroffene Bundesländer: Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Schleswig-Holstein

Das betroffene Produkt kann in allen Lidl-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet. (red)

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Rossmann ruft Apfelchips wegen Salmonellen zurück

Update vom 31. Juli: Bei Rossmann werden derzeit die "Genuss Plus Kids Fruchtchips Apfel" zurückgerufen. Wie das Portal lebensmittelwarnung.de mitteilt, wurden bei Eigenkontrollen des Unternehmens Salmonellen in dem Produkt nachgewiesen. Von einem Verzehr wird dringend abgeraten. Der Fruchtsnack für Kinder war bundesweit in Rossmann-Filialen erhältlich.

Was sind Salmonellen?

Salmonellen sind Bakterien, die hauptsächlich im Verdauungstrakt von Tieren vorkommen. Infektionen erfolgen daher meist über Lebensmittel tierischen Ursprungs. Typische Symptome einer Erkrankung (Salmonellose) sind Bauchschmerzen, Durchfall und Unwohlsein. Die meisten Salmonellen-Infektionen verlaufen mild, bei großen Ausbrüchen kann es aber zu Todesfällen kommen. Betroffen sind dabei meist ältere und abwehrgeschwächte Personen sowie Kinder. Mehr Informationen zu Symptomen und Behandlung lesen Sie hier.

Folgendes Produkt ist betroffen:

Artikel: Genuss Plus Kids Fruchtchips Apfel

Inhalt: 35 Gramm

Mindesthaltbarkeitsdatum: 24.02.2027

Chargennummer: C110862 MA

EAN: 4068134196903

Inverkehrbringer: Dirk Rossmann GmbH

Betroffene Bundesländer: alle

Das betroffene Produkt sollte nicht verzehrt werden. Kundinnen und Kunden können die Apfelchips in jeder Rossmann-Filiale zurückgeben. Der Kaufpreis wird erstattet. (red)

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Salmonellen-Nachweis: Geriebene Mandeln zurückgerufen

Update vom 29. Juli: Die IMGRO Nahrungs- und Genußmittelgroßhandel und Import Gesellschaft m.b.H. ruft geriebene Mandeln der Marke "Beach Flower" zurück. Wie die Firma aus Wien mitteilt, wurden im Rahmen einer internen Qualitätskontrolle Salmonellen in dem Produkt nachgewiesen. Das Unternehmen warnt ausdrücklich vor dem Verzehr. Die betroffenen Mandeln wurden bei Globus Markthallen vertrieben.

Was sind Salmonellen?

Salmonellen sind Bakterien, die schwere Magen-Darm-Erkrankungen auslösen können. Eine Salmonellen-Erkrankung äußert sich innerhalb einiger Tage nach Infektion mit Durchfall, Bauchschmerzen und gelegentlich Erbrechen und leichtem Fieber. Die Beschwerden klingen in der Regel nach mehreren Tagen von selbst wieder ab.

Insbesondere Säuglinge, Kleinkinder, Senioren und Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können schwerere Krankheitsverläufe entwickeln. Personen, die dieses Lebensmittel gegessen haben und schwere oder anhaltende Symptome entwickeln, sollten ärztliche Hilfe aufsuchen und auf eine mögliche Salmonellen-Infektion hinweisen.

Folgendes Produkt ist betroffen:

Artikel: Back Mit - Geriebene Mandeln der Marke "Beach Flower"

Inhalt: 200 Gramm

Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027

Chargennummer: L26166V571

Betroffene Bundesländer: Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

Kundinnen und Kunden werden aufgefordert, das Produkt nicht zu konsumieren. Die betroffenen Mandeln können in allen Globus Markthallen-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird erstattet. (red)

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Tiefkühl-Beeren von Discountern möglicherweise mit Noroviren belastet

Update vom 27. Juli: Der Rückruf tiefgefrorener Bio-Beerenmischungen wegen möglicher Norovirus-Belastung weitet sich aus. Neben Lidl sind nun auch Aldi und Netto Marken-Discount betroffen – mit zusätzlichen Chargen und neuen Mindesthaltbarkeitsdaten.

Bereits am 20. Juli hatte die Jütro Tiefkühlkost GmbH & Co. KG ihre "Freshona Bio Beerenmischung erntefrisch tiefgefroren" zurückgerufen – hier sind inzwischen mehr Chargen betroffen, als bislang angenommen. Zudem kann auch bei tiefgefrorenen Bio-Beerenmischungen, die bei Aldi Nord, Aldi Süd und Netto Marken Discount erhältlich sind, eine Kontamination mit Noroviren nicht ausgeschlossen werden.

Folgende Produkte sind betroffen

Erhältlich bei Aldi Nord und Aldi Süd

Artikel: Bio Beerenmischung "Bio", tiefgefroren

Inhalt: 300 Gramm

Mindesthaltbarkeitsdatum: 21.03.2028, 22.03.2028, 23.03.2028

Betroffene Bundesländer: bundesweit im Verkauf

Erhältlich bei Lidl

Artikel: Freshona Bio Beerenmischung erntefrisch tiefgefroren

Inhalt: 300 Gramm

Mindesthaltbarkeitsdaten: 17.04.2028, 18.04.2028; neu hinzugekommen: 22.02.2028, 23.02.2028, 02.03.2028, 14.04.2028

Chargennummern: L180426H3, L180426L3, L190426L3 und L190426N3; neu hinzugekommen: L220226P3, L220226G3, L220226Z3, L220226D3, L230226D3, L230226D3, L030326Z3, L030326H3, L030326W3, L150426P3.

Betroffene Bundesländer: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

Erhältlich bei Netto Marken-Discount

Artikel: Bio Beerenmischung "BioBio", tiefgefroren

Inhalt: 300 Gramm

Mindesthaltbarkeitsdatum: 26.03.2028

Chargennummer: L270326B3

Betroffene Bundesländer: bundesweit im Verkauf

Was ist das Norovirus?

Noroviren führen in den meisten Fällen zu Magen-Darm-Erkrankungen. Die Viren sind hochansteckend und von Mensch zu Mensch übertragbar. Sie können auch über rohe Lebensmittel und verunreinigtes Wasser übertragen werden. Neben Durchfall, Übelkeit und Erbrechen zählen ein starkes Krankheitsgefühl mit Bauch- und Muskelschmerzen, Schwäche und Schwindel zu den Symptomen. Beschwerden klingen meist nach ein bis zwei Tagen ab. Infizierte können allerdings bis zu zwei Wochen ansteckend sein. Mehr Informationen zu Symptomen und Behandlung einer Infektion mit Noroviren lesen Sie hier.

Die Produkte können auch ohne Vorlage des Kassenbons zurückgegeben werden, Kunden wird der Kaufpreis erstattet. (red)

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Müsli von Kölln wegen möglicher Fremdkörper zurückgerufen

Update vom 23. Juli: Die Peter Kölln GmbH & Co. KGaA aus Elmshorn ruft ihre Zauberfleks Schoko in der 375-Gramm-Packung zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, könne nicht ausgeschlossen werden, dass sich in einzelnen Packungen der spezifischen Charge Fremdkörper aus dem Produktionsvorgang befinden. Diese könnten eine Verletzungs- und Erstickungsgefahr darstellen. Das Produkt wurde in zwölf Bundesländern vertrieben.

Es handelt sich um dieses Produkt:

Artikel: Kölln Zauberfleks Schoko

Inhalt: 375 Gramm

Mindesthaltbarkeitsdatum: 17.04.2027, 16.04.2027, 05.06.2027

Chargennummer: L6165, L6164, L6235

Hersteller: Peter Kölln GmbH & Co. KGaA, Westerstraße 22-24, 25336 Elmshorn

Betroffene Bundesländer: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen

Verbraucherinnen und Verbraucher, die das betroffene Produkt erworben haben, werden gebeten, dieses nicht zu verzehren. Die Packung kann im Einkaufsmarkt zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet.

Nicht betroffen sind alle anderen Mindesthaltbarkeitsdaten, andere Chargen sowie sonstige Produkte der Marke Kölln.

Bei Fragen steht der Verbraucherservice montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr unter der Telefonnummer 04121/648-3648 zur Verfügung. (red)

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Noroviren-Verdacht: Lidl ruft Bio-Beerenmischung zurück

Update vom 20. Juli: Die Jütro Tiefkühlkost GmbH & Co. KG ruft ihre "Freshona Bio Beerenmischung erntefrisch tiefgefroren" zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass in dem betroffenen Produkt Noroviren enthalten sind. Das Tiefkühlprodukt wurde bundesweit bei Lidl verkauft.

Folgendes Produkt ist betroffen:

Artikel: Freshona Bio Beerenmischung erntefrisch tiefgefroren

Inhalt: 300 Gramm

Mindesthaltbarkeitsdaten: 17.04.2028 und 18.04.2028

Chargennummern: L180426H3, L180426L3, L190426L3 und L190426N3

Hersteller: Jütro Tiefkühlkost GmbH & Co. KG

Vertrieben bei: Lidl Deutschland

Betroffene Bundesländer: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

Das betroffene Produkt kann in allen Lidl-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet. Personen, die das Lebensmittel verzehrt haben und schwere oder anhaltende Symptome entwickeln, sollten ärztliche Hilfe aufsuchen und auf eine mögliche Norovirus-Infektion hinweisen. (red)

Was ist das Norovirus?

Noroviren führen in den meisten Fällen zu Magen-Darm-Erkrankungen. Die Viren sind hochansteckend und von Mensch zu Mensch übertragbar. Sie können auch über rohe Lebensmittel und verunreinigtes Wasser übertragen werden. Neben Durchfall, Übelkeit und Erbrechen zählen ein starkes Krankheitsgefühl mit Bauch- und Muskelschmerzen, Schwäche und Schwindel zu den Symptomen. Beschwerden klingen meist nach ein bis zwei Tagen ab. Infizierte können allerdings bis zu zwei Wochen ansteckend sein. Mehr Informationen zu Symptomen und Behandlung einer Infektion mit Noroviren lesen Sie hier.

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Verletzungsgefahr durch Glasbruch: Alkoholfreier Aperitif zurückgerufen

Update vom 20. Juli: Die Peter Riegel Weinimport GmbH ruft den "Spritz Aperitivo alkoholfrei" des italienischen Herstellers La Cantina Pizzolato zurück. Bei der Abfüllung einer bestimmten Charge ist es in Einzelfällen zu einer Verunreinigung gekommen, die eine Nachgärung in der Flasche auslösen kann. Durch die Nachgärung entsteht ein erhöhter Druck in der verschlossenen Flasche, der so stark werden kann, dass das Glas bricht. Es besteht akute Verletzungsgefahr durch Glassplitter.

Folgendes Produkt ist betroffen:

Artikel: Spritz Aperitivo alkoholfrei Pizzolato

Inhalt: 0,275 Liter

Mindesthaltbarkeitsdatum: Ende 04/2028

Losnummer: L.26113A

Hersteller: La Cantina Pizzolato Srl

Importeur: Peter Riegel Weinimport GmbH

Das Produkt wurde bundesweit verkauft, in der Regel über den Onlinehandel. Verbraucher, die das betroffene Produkt gekauft haben, sollten die Flaschen keinesfalls ohne Sicherheitsmaßnahmen öffnen oder lagern. Der Importeur empfiehlt, die Flasche sicherheitshalber mit einem Handtuch zu umwickeln und dann vorsichtig auszugießen. Wer bereits betroffene Flaschen entsorgt hat oder noch zu Hause hat, kann sich unter Angabe der Menge und des Kauforts montags bis freitags telefonisch unter 07774/931313 oder per E-Mail an rueckruf@riegel.de an die Peter Riegel Weinimport GmbH wenden. Der Kaufpreis wird erstattet oder ein Einkaufsgutschein ausgestellt. (red)

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Wegen EHEC-Fund: Rückruf für Rohwürste aus Göttingen

Update vom 16. Juli: Wegen eines Fundes des Krankheitserregers EHEC sollen zahlreiche Würste eines Göttinger Unternehmens nicht gegessen werden. Das teilte der Landkreis Göttingen mit. Zurückgerufen werden den Angaben zufolge Rohwürste der Firma Fleischwaren Wulff. Bei einigen Produkten könne das Mindesthaltbarkeitsdatum auch bereits überschritten sein.

Wer eines der Produkte gekauft hat, sollte es nicht essen. EHEC löst unter anderem Durchfall und Bauchkrämpfe aus. Zu schweren Krankheitsverläufen kommt es vor allem bei Säuglingen und Kleinkindern sowie Senioren und geschwächten Menschen.

Betroffen sind folgende Produkte:

Zwiebelmettwurst 100 g – Charge 621301

Zwiebelmettwurst 150 g – Charge 621302

Zwiebelmettwurst ca. 150 g – Chargen 621301, 621302

Zwiebelmettwurst Stück – Chargen 621301, 621302

Schinken-Zwiebelmettwurst ca. 150 g – Charge 621302

Schinken-Zwiebelmettwurst 500 g, frisch – Charge 621303, 621304

Zwiebelmettwurst 500 g frisch – Chargen 621303, 621304

Pfefferlinge 6x50 g – Charge 621312

Streichmettwurst grob o. Knob. Hörnchen 2xca. 300 g – Charge 621303

Bereits Anfang des Monats hatte der Landkreis Göttingen Rohwürste des Herstellers zurückgerufen. Damals waren folgende Produkte und Chargennummern betroffen:

Schinken-Streichmettwurst Hörnchen 300 g – Charge 622501

Zwiebelmettwurst 100 g – Charge 622502

Zwiebelmettwurst ca. 150 g – Charge 622503

Delikatess Schinken Zwiebelmettwurst 200 g frisch – Charge 622504

Schinken-Zwiebelmettwurst 500 g, frisch – Charge 622505

Zwiebelmettwurst 500 g frisch – Charge 622506

Zwiebelmettwurst 500 g tiefgefroren – Charge 622507

Bierknacker 4x60 g – Charge 622510

Schinken Pfefferlinge im Saitling 10/50 g – Charge 622511

Mettpeitschen 45 g – Charge 622512

(dpa/bearbeitet von tar)

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Kunststoffteilchen in Räucherschmelzkäse entdeckt

Update vom 13. Juli: Die Sales & Service Aktuell GmbH ruft ihre Räucherschmelzkäse-Zubereitung "Schinken-Räucher" in Scheiben zurück. In der betroffenen Charge können Fremdkörper aus rotem Kunststoff in Größen von unter 0,5 Millimetern bis zu 10 Millimetern enthalten sein.

Eine Gesundheitsgefährdung beim Verschlucken kann nicht mit abschließender Sicherheit ausgeschlossen werden, wie das Unternehmen mitteilt. Das Produkt wurde bei Rewe vertrieben und umgehend aus dem Verkauf genommen.

Folgendes Produkt ist betroffen:

Artikel: Räucherschmelzkäse-Zubereitung "Schinken-Räucher", Scheiben

Inhalt: 175 Gramm

Mindesthaltbarkeitsdaten: 17.08.2026, 22.08.2026, 24.08.2026

Chargennummern: 722641, 912641, 922641

EAN: 4388844198166

Hersteller: Sales & Service Aktuell GmbH, Am Weißbach 5, 98646 Straufhain

Vertrieben bei: Rewe

Betroffene Bundesländer: bundesweit

Vom Verzehr des betroffenen Produktes wird dringend abgeraten. Kundinnen und Kunden können die betroffenen Packungen in der Verkaufsstelle zurückgeben. (red)

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Hepatitis-A-Viren: Tiefgefrorene Beerenmischung zurückgerufen

Update vom 9. Juli: Die Eurogroup España Frutas y Verduras S.A.U. ruft vorsorglich eine Charge der tiefgefrorenen Beerenmischung der Marke "ja!" zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, wurden im Rahmen von Untersuchungen Hepatitis-A-Viren in dem Produkt nachgewiesen. Vom Verzehr wird dringend abgeraten.

Was ist Hepatitis A?

Hepatitis A ist eine durch Viren ausgelöste Leberentzündung, die sich innerhalb von 15 bis 50 Tagen nach Infektion – im Durchschnitt nach etwa vier Wochen – bemerkbar macht. Typische Symptome sind Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, allgemeines Krankheitsgefühl und gelegentlich erhöhte Temperatur.

Es kann zu einer Gelbsucht mit Gelbfärbung von Haut und Bindehaut, dunklem Urin, entfärbtem Stuhl und starkem Juckreiz der Haut kommen. Die Beschwerden bleiben in der Regel wenige Tage bis mehrere Wochen bestehen. Insbesondere ältere Menschen und solche mit Vorerkrankungen der Leber können schwerere Krankheitsverläufe entwickeln.

Folgendes Produkt ist betroffen:

Artikel: ja! Beerenmischung, tiefgefroren

Inhalt: 750-Gramm-Beutel

Mindesthaltbarkeitsdatum: 15.03.2028

Losnummer: L-26085

GTIN: 4337256908795

Hersteller: Eurogroup España Frutas y Verduras S.A.U.

Betroffene Bundesländer: Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg, Saarland, Berlin, Bremen

Produkte der Marke "ja!" werden hauptsächlich über Rewe-Märkte vertrieben. Kundinnen und Kunden können das Produkt im jeweiligen Markt zurückgeben und bekommen den Kaufpreis erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons. (red)

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Hersteller ruft "Nicer Dicer"-Set bei Lidl zurück

Update vom 8. Juli: Die Genius GmbH ruft ihr Küchengerät "Nicer Dicer smart" in der 16-teiligen Set-Variante zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, wurden bei der betroffenen Produktionscharge Abweichungen festgestellt, die zu übergroßen Toleranzen am Scharnier führen können. Dadurch besteht die Gefahr, dass Kunststoffteile abgeschabt und möglicherweise mit Lebensmitteln verzehrt werden. Der Artikel wurde bundesweit über Filialen und den Onlineshop von Lidl verkauft.

Folgendes Produkt ist betroffen:

Artikel: Nicer Dicer smart, Set 16-teilig

Farbe: Mattschwarz

IAN-Nummer: 527315

Produktionsdatum: 07/25, 08/25

Hersteller: Genius GmbH, Im Dachsstück 8, 65549 Limburg an der Lahn

Die IAN-Nummer ist auf dem Boden der Verpackung oberhalb des Strichcodes aufgedruckt und auf der Unterseite des Schneid-Unterteils aufgeklebt. Das Produktionsdatum ist mittels rundem Datumsstempel auf der Unterseite von Schneid-Oberteil und Schneid-Unterteil eingeprägt.

Kundinnen und Kunden können das betroffene Produkt gegen Erstattung des Kaufpreises auch ohne Vorlage des Kassenbons in ihren Lidl-Filialen zurückgeben. Weitere Informationen erhalten Verbraucherinnen und Verbraucher beim Kundenservice unter der Telefonnummer 06431 9219600 oder über das Kontaktformular auf der Homepage. (red)

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Bakterien im Mineralwasser entdeckt – so erhalten Kunden ihr Geld zurück

Update vom 6. Juli: Der Hersteller der Mineralwässer "Raffelberger Medium" und "Raffelberger Klassik" hat Glas-Wasserflaschen mit bestimmten Haltbarkeitsdaten zurückgerufen. Im Rahmen von Routinekontrollen sei eine bakterielle Verunreinigung durch das Bakterium Pseudomonas aeruginosa festgestellt worden, berichtete das Behörden-Portal lebensmittelwarnung.de unter Berufung auf den in Mülheim an der Ruhr ansässigen Hersteller.

Was ist Pseudomonas aeruginosa?

Pseudomonas aeruginosa ist ein Bakterium, das nach Angaben des Landesgesundheitsamtes ein häufiger Erreger von Krankenhausinfektionen ist. Für gesunde Verbraucher besteht laut Hersteller eine sehr geringe Gefährdung einer Erkrankung. Besonders gefährdet sind Menschen mit geschwächtem Immunsystem.

Die Verunreinigung könnte zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Vom Verzehr werde daher abgeraten. Verkauft wurde das Wasser in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.

Folgende Produkte sind betroffen:

Artikel: Raffelberger Medium

Inhalt: 0,75 Liter Glasflasche

Mindesthaltbarkeitsdaten: 09.06.2028, 10.06.2028, 17.06.2028, 18.06.2028, 23.06.2028, 25.06.2028, 27.06.2028, 30.06.2028

Artikel: Raffelberger Klassik

Inhalt: 0,70 Liter Glasflasche

Mindesthaltbarkeitsdatum: 16.06.2028

Hersteller: Raffelberger Mineralbrunnen GmbH

Betroffene Bundesländer: Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz

Hersteller: Gesunde Verbraucher sind nur "sehr gering" gefährdet

"Nach dem Konsum des Mineralwassers besteht für gesunde Verbraucher eine sehr geringe Gefährdung einer Erkrankung", teilte das Unternehmen mit. Der ursächlich technische Defekt sei behoben worden. Alle Chargen nach den genannten Mindesthaltbarkeitsdaten seien einwandfrei und sicher. Nach Angaben des Landesgesundheitsamtes ist Pseudomonas aeruginosa ein häufiger Erreger von Krankenhausinfektionen.

Die Ware sei sofort aus dem Verkauf genommen worden, hieß es weiter. Weitere Mindesthaltbarkeitsdaten der Marke seien nicht betroffen. Verbraucherinnen und Verbraucher können betroffene Produkte zurückgeben und erhalten ihr Geld zurück - auch ohne Vorlage des Kassenbons. (dpa/bearbeitet von sav)

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Verletzungsgefahr: Pommernland ruft Bratklopse wegen Metallteilen zurück

Update vom 1. Juli: Die Pommernland Fleisch- und Wurstwaren GmbH ruft ihre Bratklopse "Hausmacher Art" zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, wurden in der betroffenen Charge kleine Metallteile gefunden. Der Verzehr könne zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Verletzungen führen. Das Produkt wurde vor allem in Netto-Märkten sowie in einem Verkaufsautomaten in Splietsdorf in Mecklenburg-Vorpommern vertrieben.

Folgendes Produkt ist betroffen:

Artikel: "Pommernland" Bratklopse Hausmacher Art, gebraten

Inhalt: 360 Gramm

Mindesthaltbarkeitsdaten: 03.07.2026, 07.07.2026 und 10.07.2026

Chargennummer: L12326

EAN: 4024807800386

Hersteller: Pommernland Fleisch- und Wurstwaren GmbH

Betroffene Bundesländer: Berlin, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein

Kundinnen und Kunden, die das Produkt gekauft haben, können es auch ohne Kassenbon in ihrer Einkaufsstätte zurückgeben und erhalten den Kaufpreis erstattet. (red)

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Die Rückrufe der vergangenen Monate

Die Rückrufe für Mai und Juni findest du hier

Die Rückrufe für März und April findest du hier

Die Rückrufe im Januar und Februar findest du hier

Verwendete Quellen

lebensmittelwarnung.de: Neueste Warnungen

produktwarnung.eu: Produktrückrufe und Verbraucherwarnungen

Material der dpa

Transparenzhinweis

Dieser Text wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz erstellt. Unsere Redaktion hat ihn geprüft und trägt die inhaltliche Verantwortung. Hier finden Sie Informationen dazu, wie unsere Redaktion mit KI umgeht.

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