Schreck zum Jubiläum: Fiat bringt die bezahlbaren Familien
Optisch und konzeptionell spaltet Fiat die Baureihe auf, um unterschiedliche Geschmäcker und Platzbedürfnisse zu bedienen. Der reguläre Grizzly misst kompakte 4,40 Meter in der Länge und ist als klassisches SUV konsequent auf maximalen Nutzen getrimmt. Aktuellen Branchen-Beobachtungen zufolge dürfte das kantige Design im Innenraum so viel Platz schaffen, dass der Bär künftig sogar als Siebensitzer aufschlagen könnte. Wer es im Alltag etwas schnittiger mag, greift zum Grizzly Fastback. Der wächst auf über 4,50 Meter an und kombiniert die praktischen SUV-Tugenden mit einer elegant abfallenden Dachlinie. Trotz des sportlicheren Zuschnitts schluckt der Kofferraum des Fastback familienfreundliche 600 Liter. Mit dieser bärigen Doppelspitze wildert Fiat ganz unverhohlen im Revier von Dacia, wo Modelle wie der Duster oder der kommende Bigster grasen. Fiat will offenbar vor allem mit den Elektro-Grizzlys bei der Zielgruppe punkten; eine rein elektrische Variante existiert für den Dacia Bigster bspw. nicht, es gibt auch keinen Plug-in-Hybrid. Dacia setzt beim Bigster bewusst auf Selbstlade-Hybride. Die offizielle Publikumspremiere der in sieben leuchtenden Farben bestellbaren Elektro-Bären findet im Oktober auf dem Pariser Autosalon statt. Der Marktstart für den neuen Fiat Grizzly und seinen Fastback-Bruder ist für das vierte Quartal 2026 geplant.