Schröder führt an, da Silva erneut stark: Die DBB-Einzelkritik zum Spiel gegen die Niederlande
Deutschland gewinnt das Qualifikationsspiel gegen die Niederlande letztlich souverän, offenbart aber defensiv Probleme. Am Ende konnte sich Alex Mumbru auf seine Achse verlassen, wobei auch ein Reservist erneut überzeugte.
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GUARDS: Dennis Schröder - Note: 1,5
Setzte an beiden Enden von Beginn an den Ton. Mit 16 Punkten in der ersten Halbzeit auch offensiv klarer deutscher Zielspieler. Blieb in seinem Wirken stets effizient.
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Maodo Lo - Note: 2
Wenn der patentierte Stepback-Dreier fällt, dann ist bei Lo die benötigte Leichtigkeit vorhanden. Heute war das einmal mehr der Fall. Hatte viel den Ball und leistete sich dennoch nur wenige Fehler.
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David Krämer - Note: 3
Offensiv mit Licht und Schatten. Defensiv konnte er gegen den niederländischen Topscorer Franke allerdings nur wenig ausrichten.
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FORWARDS: Tristan da Silva - Note: 4
Trug zum guten Ballmovement des DBB-Teams bei. Blieb aber selbst zu zurückhaltend; ein Großteil seiner Abschlüsse kam über Dreier zustande. Wenige Drives.
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Isaac Bonga - Note: 1,5
Das Schweizer Taschenmesser bei der Arbeit. Defensiv immer aggressiv. Offensiv mit klugen Cuts und einer gewohnt hohen Effizienz. Bester Plus/Minus-Wert Deutschlands (+15).
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Oscar da Silva - Note: 1,5
Noch so einer, der alles macht, aber scheinbar nichts falsch. Hielt mit seiner Cleverness an beiden Enden das Gerüst zusammen. Wusste es wie kein Zweiter, erspielte Vorteile zu vergrößern. Dazu hoch effizient unter dem Korb (6/8).
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Louis Olinde - Note: 3,5
Dank seiner Länge und guter Arbeit stellte er die Niederländer bei den Rebounds vor teils große Probleme. Offensiv allerdings gar kein Faktor.
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CENTER: Kay Bruhnke - Note: 3
Dank seines guten Dreiers eine Waffe im Stretching (2/4). Als Ringbeschützer taugt er allerdings nicht wirklich. Draft-Prospect Rienk Mast (17 PTS) nahm ihm mehrfach die Butter vom Brot.
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