Schweinske baut Restaurants um
Vor allem die Schnitzel sind das Aushängeschild: 26 „Schweinske“-Restaurants gibt es aktuell in Hamburg und Umgebung. Hier kommen deftige Gerichte wie Burger und Currywurst auf den Tisch. Die Lokale in Farmsen und Billstedt wurden jetzt umgebaut. Was dahintersteckt und wie Gäste bei der Wiedereröffnung sparen können.
Hamburg-Motive an den Wänden, Neonschilder, Metall-Elemente und eine neue Beleuchtung: Damit sollen die „Schweinske“-Restaurants in Farmsen (August-Krogmann-Straße 25) und in Billstedt (Möllner Landstraße 2) jetzt moderner wirken. Die Gastro-Kette aus Hamburg hat in die Lokale investiert.
„Schweinske“-Restaurants in Farmsen und Billstedt modernisiert
„Wir wollen unsere Restaurants Schritt für Schritt weiterentwickeln, ohne ihnen ihren typischen ,Schweinske’-Charakter zu nehmen“, sagt Geschäftsführer Marco Hölder. „Bei schon modernisierten Standorten wie Norderstedt oder am Stadtpark sehen wir, dass dieses Konzept bei unseren Gästen sehr gut ankommt. Daran knüpfen wir jetzt in Billstedt und Farmsen an.“
Auch die Toilettenräume wurden erneuert. Die massive Holzausstattung, typisch für die Kette, bleibt aber. Und: Die riesigen Schweine, die in den Restaurants aus der Decke hängen, sind noch vor Ort – haben aber einen goldenen Anstrich bekommen. In Billstedt wurde auch die Küche erneuert und es gibt nun mehr Sitzplätze.
Das „Schweinske“-Lokal in Billstedt lockt die Gäste mit 1-Euro-Bier
Beide Restaurants haben schon wieder geöffnet. Doch in Billstedt steht noch die Feier zur Wiedereröffnung an: Am 9. und 10. Oktober gibt es hier Musik, Aktionen und Specials auf der Speisekarte: Ein 0,3-Liter-Fassbier kostet dann 1 Euro, ein Aperol Spritz 3 Euro. Currywurst mit Pommes gibt es für 5 Euro, ein Brötchen mit gegrilltem Putenfleisch für 3 Euro.