„Schwer nachvollziehbar“: Menowin Fröhlich hinterfragt Erfolgs-Flaute nach DSDS-Sieg
Anfang Mai 2026 sang sich Menowin Fröhlich (39) in die Herzen der RTL-Zuschauer. Wenige Monate später bleibt der Erfolg allerdings aus. Jetzt findet der „Superstar“ ehrliche Worte.
Menowin Fröhlich hat sich „wesentlich mehr vorgestellt“
Der jüngste Triumph bei DSDS brachte für Menowin Fröhlich nicht den erhofften Karriere-Schub. Nur wenige Monate nach dem Sieg im Finale trennen sich die Wege des Musikers und seiner Plattenfirma „Embassy of Music“ bereits wieder, wie er „Bild“ berichtet. Zuvor war die offizielle Siegersingle des Sängers in den deutschen Charts gefloppt.
„Ganz ehrlich: Ich hätte mir nach meinem DSDS-Sieg wesentlich mehr vorgestellt“, sagt Menowin selbst zu „Bild“. Der Musiker macht für die ausbleibenden Erfolge vor allem organisatorische Mängel in seinem Umfeld verantwortlich.
Menowin Fröhlich beklagt ausbleibenden Erfolg nach DSDS-Sieg – und sucht Schuldige
Menowin schildert die Monate nach seinem DSDS-Sieg so: „Ich habe eigene Outfits entwickelt, Songideen eingebracht und selbst Songs geschrieben. Was mir gefehlt hat, war die Umsetzung.“ Er wollte erfolgreicher Schlagerstar werden und ein Album herausbringen. Er selbst habe einiges dafür getan. „Und genau deshalb war es für mich irgendwann schwer nachvollziehbar, warum daraus so wenig geworden ist.“ Fröhlich, der 90 Kilo abgenommen hat, habe das „professionelle Umfeld“ gefehlt.
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Nach seinem Sieg bei DSDS (9. Mai) habe es laut eigener Aussage „keinen einzigen musikalischen Auftritt“ gegeben. Doch das stimmt so nicht, Fröhlich stand etwa beim SchlagerOlymp 2026 am 30. Mai auf der Bühne.
DSDS-Gewinner Menowin Fröhlich setzt jetzt auf Großcousin Sido
Trotz des Rückschlags schmiedet der Sänger bereits neue Pläne für die kommenden Monate. Neben Auftritten beim Erfurter Weihnachtszirkus im Dezember steht vor allem eine spektakuläre Familienzusammenführung im Fokus. Fröhlich wird auf dem neuen Album seines Großcousins, dem Berliner Rapper Sido, mit einem gemeinsamen Song vertreten sein. Damit endet eine jahrelange Funkstille zwischen den beiden verwandten Künstlern.
„Dass wir unsere Verbindung und unsere jeweiligen Wege miteinander in Einklang bringen konnten, bedeutet mir sehr viel“, betonte der Sänger im Gespräch mit „Bild“. Bei der Zusammenarbeit stehe für ihn vor allem die Familie und das gegenseitige Vertrauen im Vordergrund.