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Schwere Gewitter und Hagel in Südostbayern möglich

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rosenheim24-de

Bayern

Warnstufe drei in der Region – DWD warnt vor Starkregen und Hagel am Abend

Von: Thomas Bösl

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Teilen Südostbayerns droht am Freitag (21. August) wieder ungemütliches Wetter. In den Landkreisen Rosenheim, Mühldorf, Altötting, Traunstein und Berchtesgadener Land warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor schweren Gewittern.

Service:

Wetter: Deutscher Wetterdienst | Wetterküche Bayern

Hochwasser: Hochwassernachrichtendienst Bayern | Niederschlagsradar

Verkehr: Verkehrsmeldungen | www.bayerninfo.de

Bahnverkehr: Störungsmeldungen BRB | Südostbayernbahn

Südostbayern – Dunkle Wolken ziehen am Freitag (21. August) über Südostbayern auf. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für die Landkreise Rosenheim, Mühldorf, Altötting, Traunstein und Berchtesgadener Land eine Unwetterwarnung der Stufe 2 herausgegeben. Es kann zu Starkregen kommen. Die Warnung gilt ab Freitag (21. August) um 15 Uhr und dauert bis 20 Uhr an.

Zudem gilt für den westlichen und südlichen Landkreis Rosenheim eine Vorabmeldung vor Unwettern der Gefahrenstufe 3 von 13 Uhr bis 18 Uhr. Für die Stadt Rosenheim und die weiteren Teile Südostbayerns gilt diese erst ab 17 Uhr und dauert vorraussichtlich bis 21 Uhr an. Gewarnt wird vor Gewittern mit heftigem Starkregen zwischen 25 und 40 l/qm, schweren Sturm- bis Orkanböen zwischen 100 und 120 km/h und Hagel mit Korngrößen um drei Zentimeter. Am frühen Abend soll das Unwetter dann ost-nordostwärts abziehen.

Besonders gefährlich können die großen Regenmengen werden. Laut DWD sind rasche Überflutungen von Straßen, Unterführungen und Kellern möglich. Auch Aquaplaning, kleinere Erdrutsche und Schäden durch Hagel können nicht ausgeschlossen werden.

Lebensgefahr durch Blitzschlag

Lebensgefahr besteht zudem durch Blitzschlag. Lose Gegenstände können von den Windböen erfasst und umhergeschleudert werden. Der Wetterdienst empfiehlt deshalb, den Aufenthalt im Freien möglichst zu vermeiden und Schutz in Gebäuden zu suchen. Gewässer sowie bereits überflutete oder gefährdete Bereiche sollten gemieden werden. Zelte, Abdeckungen und andere lose Gegenstände sollten gesichert werden. Autofahrer sollten ihre Geschwindigkeit den Bedingungen anpassen und mit Behinderungen rechnen. Droht Wasser in ein Gebäude einzudringen, sollten Keller nicht mehr betreten beziehungsweise umgehend verlassen werden.

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