Seine Karriere begann in der ARD: Jan Krauter wechselt für "Fang mich doch!" plötzlich den Sender
Die Tragikomödie "Fang mich doch!" mit Jan Krauter hat das Potenzial zum Quotenhit. Dabei ist der Darsteller eher durch ARD-Produktionen bekannt.
ARD-Serienfans müssen sich auf ein neues Gesicht bei der Konkurrenz einstellen. Jan Krauter, bislang gefeierter Hauptdarsteller der erfolgreichen ARD-Krimireihe "Lost in Fuseta", ist überraschend in einem neuen ZDF-Projekt zu sehen.
Mit der Hauptrolle in "Fang mich doch!" macht er nun zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr auf sich aufmerksam – und schlägt damit eine neue Richtung zwischen Hochstaplerkomödie und Familiendrama ein.
ARD-Star Jan Krauter plötzlich im ZDF zu sehen
Personalwechsel im deutschen Fernseh-Kosmos sind längst tägliches Geschäft, doch selten trifft es einen derart beliebten Darsteller so abrupt wie Jan Krauter.
Als Asperger-Kommissar Leander Lost in "Lost in Fuseta" etablierte er sich binnen kürzester Zeit als neues Gesicht im Quotenkrimi, begeisterte das ARD-Publikum und wurde zur Identifikationsfigur für die Reihe.
Nebenbei war er auch Teil der Mystery-Serie "Oderbruch". Umso überraschender taucht er jetzt als Lead in einer frischen ZDF-Komödie auf – und wechselt damit nicht nur das Genre, sondern gleich den Sender.
Darum geht's in "Fang mich doch!"
Der neue ZDF-Film spielt hauptsächlich in Leipzig und Berlin und bietet mit Jan Krauter als Georg einen ungewöhnlichen Helden: Georg ist Familienvater, heimlicher Hochstapler und gerät aus blanker Not in immer größere Lügenmärchen.
Zusammen mit seiner Ehefrau Mara (Pina Bergemann) versucht er, für die an Epilepsie leidende Tochter Bernadette (Elise Lindner) einen Inklusionsplatz in der örtlichen Elterninitiative zu ergattern. Dafür mimt Georg erfolgreich den reichen Eventmanager, obwohl er tatsächlich arbeitslos und die Familie auf Maras Putzjobs angewiesen ist.
Mit handwerklichem und sozialem Geschick wird Georg zum Liebling der Elternschaft – und bald sogar zum Finanzvorstand der Initiative. Seine Blase wächst, als das Umfeld beginnt, genauer hinzuschauen...