Seine Zwillinge werden 15 - von Oliver Pocher gibt’s kein Geschenk
Oliver Pochers (48) Zwillinge mit Ex Sandy Meyer-Wölden (43) haben Geburtstag. Die Jungs werden 15. Und vom berühmten Vater gibt's kein Geschenk. Das sah in der Vergangenheit noch anders aus: Wir erinnern uns, dass er vor drei Jahren innerhalb von vier Stunden mehr als 1.000 Euro ausgegeben hatte, obendrauf gab's Luxus-Turnschuhe. Und heute? „Ich schenke ihnen schon die Schulausbildung, die ist teuer genug“, sagt Oliver Pocher im BUNTE.de-Interview. Wir treffen ihn bei Cathy Hummels Wiesn-Bummel.
Oliver Pochers Zwillingsjungs werden 15
„Ich bin keiner, der klassische Geschenke kauft“, erklärt er dann. „Wir erleben Sachen. Wir waren dieses Jahr in Japan, in Australien. Das ist für mich wichtiger.“ Eine fette Party würde es auch nicht geben. Die Jungs seien in der Schule, da falle der Tag „relativ unspektakulär“ aus.
Das Interview mit Oliver Pocher gibt's im Video oben.
„Wenn ich was bezahlen soll, bin ich der beste Papa der Welt“
Und wie ist es so mit Jungs in der Pubertät? Ist man da als Papa peinlich? Der Comedian verneint und erklärt dann in seiner direkten Olli-Art. „Wenn es darum geht, dass ich was bezahlen oder sie irgendwo hinfahren soll, bin ich der beste Papa der Welt – und ansonsten gucken die mich mit dem A**** nicht an. Die haben ja Handys.“
HINTERGRUND
BUNTE.de exklusiv
Olli Pocher über Liebesleben seiner Tochter: „Kann machen, was sie will“
01:48 Video
Oliver Pocher überraschend ernst: „Die haben Angst vor echten Begegnungen“
Plötzlich wird Pocher überraschend ernst und übt Kritik an der jungen Generation. „Die hauen sich Protein-Shakes rein, gehen ins Gym und haben zu viel Angst vor echten Begegnungen. Und wenn es die gibt, müssen sie Angst haben, dass es irgendjemand bei Social Media raushaut.“ Diskotheken seien out, Daten kompliziert. „Meine Jungs sind noch relativ jung, da ist das jetzt noch nicht so wirklich das Thema.“ Eine hohe Bildschirmzeit allerdings schon. Die versuche Pocher zwar „im Griff“ zu haben, aber: „Ich kann sie nicht 24/7 überwachen, sie müssen schon selbst wissen, was sie machen und was nicht.“