DAX +0,72 % 26.521,97 Pkt 15:05:26 MDAX +0,84 % 32.605,37 Pkt 15:05:26 Euro Stoxx 50 +0,22 % 6.559,60 Pkt 15:05:15 Dow Jones +0,09 % 53.839,99 Pkt 22:39:34 S&P 500 +0,92 % 7.798,99 Pkt 22:35:03 Nasdaq +1,35 % 26.803,03 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,59 % 68.713,80 Pkt 08:45:03 Gold +1,69 % 4.437,30 USD 15:10:23 Silber +0,64 % 65,29 USD 15:10:18 Brent -0,14 % 86,95 USD 15:10:11 WTI +0,12 % 81,35 USD 15:10:20 Bitcoin -1,28 % 62.587,51 USD 15:20:19 EUR/USD +0,31 % 1,15660 USD 15:20:22 EUR/GBP +0,04 % 0,85420 GBP 15:20:26 EUR/CHF +0,19 % 0,93920 CHF 15:20:24 EUR/JPY +0,14 % 183,928 JPY 15:20:25

Selena Gomez unter Druck: Klage droht - Investoren sehen Anlage-Betrug

Unterhaltung

Klage gegen US-Star Investoren werfen Selena Gomez Anlagebetrug vor Von t-online 14.08.2026 - 10:55 UhrLesedauer: 2 Min. Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00 Jetzt neu bei t-online: Schriftgröße anpassen! Mit Rare Beauty hat Selena Gomez ein Milliardenunternehmen aufgebaut. Doch ein anderes ihrer Projekte könnte sie nun vor Gericht bringen. Selena Gomez hat mit ihrer Beautymarke Rare Beauty ein Unternehmen aufgebaut, das laut Berichten inzwischen rund 1,3 Milliarden Dollar wert sein soll. Doch ein anderes Projekt der 34-Jährigen steht jetzt im Mittelpunkt eines Rechtsstreits. Wie "Forbes" berichtet, haben zwei Investorengesellschaften Klage gegen Gomez, ihre Mutter Mandy Teefey und Mitgründerin Daniella Pierson eingereicht. Der Vorwurf: Die Gründerinnen des Start-ups Wondermind sollen sie mit falschen Versprechen zum Investieren bewogen haben. Wondermind wurde 2021 gegründet und widmet sich nach eigenen Angaben der psychischen Gesundheit. Die beiden klagenden Gesellschaften, Wondermind SRS 44 und Bespoke Wondermind SPV, sollen insgesamt rund 1,2 Millionen Dollar in das Unternehmen investiert haben. Laut Klage wurden ihnen dabei eine funktionierende Firmenstruktur, wichtige Partnerschaften und Werbeverträge in Aussicht gestellt. Video "Die Partnerschaften existierten nicht" Doch dies habe nicht der Realität entsprochen, heißt es in den Klageunterlagen. "Forbes" zitiert daraus: "Die Partnerschaften existierten nicht. Die Initiativen wurden nie umgesetzt. Die App wurde nie entwickelt." Weiterhin werfen die Kläger den Gründerinnen vor, die Investoren über drei Jahre hinweg nicht über die Probleme des Unternehmens informiert zu haben. Das eingezahlte Kapital habe währenddessen den Zusammenbruch des Start-ups mitfinanziert. Die Klage richtet sich auch gegen die Art, wie die Qualifikationen der Beteiligten gegenüber Investoren dargestellt worden sein sollen. Piersons unternehmerische Erfahrung sei größer dargestellt worden, als sie tatsächlich gewesen sei. Auch Teefey soll als geeigneter für eine Führungsrolle präsentiert worden sein, als es die tatsächlichen Umstände hergaben. Zudem habe das Unternehmen den Eindruck vermittelt, Gomez werde sich deutlich stärker einbringen, als später offenbar der Fall war.

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