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Selenskyj lobt „vielversprechende“ US-Vermittlung

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Ukraine-Krieg aktuell: Selenskyj will Trump zeitnah treffen – Knackpunkt Patriot-Raketen

Von: Nail Akkoyun, Franziska Schwarz

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Aktuelle Lage im Ukraine-Krieg im News-Ticker: Sorge um die ukrainische Energieversorgung im Winter. Weitere Gespräche um ein Kriegsende.

Kiew/Moskau/Washington, D.C. – Erstmals besuchten Donald Trumps Unterhändler nicht nur Moskau, sondern auch Kiew. Ein Durchbruch wurde nach den Gesprächen nicht erkennbar – und auch die aktuelle Lage an der Front macht wenig Hoffnung. Verfolgen Sie alle Entwicklungen zum Ukraine-Krieg in unserem News-Ticker:

Offen ist auch, ob es zur Wiederaufnahme direkter Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland unter US-Vermittlung kommen wird. Die Rückkehr zum trilateralen Format könnte Fortschritte bringen, sagte US-Unterhändler Jared Kushner zum Abschluss des ersten Besuchs der US-Gesandten in der ukrainischen Hauptstadt.

Beim Empfang Kushners und Steve Witkoffs in Moskau hatte Kremlchef Wladimir Putin erklärt, Trumps Unterhändler hätten inzwischen das Vertrauen der russischen Seite. „Für uns ist die Zusammenarbeit mit ihnen komfortabel“, sagte er.

In Kiew wird angesichts fehlender Munition für die eigenen Flugabwehrsysteme befürchtet, dass ungehinderte ballistische Raketenangriffe der Russen die kritische Infrastruktur des Landes schwer schädigen könnten. Moskau zielt immer wieder auf die Energieversorgung der Ukraine. Damit könnte die kalte Jahreszeit – mit drohenden Strom- und Heizungsausfällen – für die nach gut viereinhalb Jahren Krieg ohnehin zermürbte Zivilbevölkerung noch härter werden. (red)

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