DAX +0,60 % 25.564,12 Pkt 09:47:57 MDAX +0,73 % 30.509,81 Pkt 09:47:57 Euro Stoxx 50 -0,16 % 6.154,83 Pkt 09:47:45 Dow Jones +0,31 % 52.377,57 Pkt 21:48:23 S&P 500 +1,30 % 7.722,60 Pkt 21:48:15 Nasdaq +2,01 % 26.477,81 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,08 % 63.954,19 Pkt 07:45:03 Gold -0,11 % 4.070,20 USD 09:52:53 Silber -0,39 % 54,08 USD 09:52:07 Brent -2,58 % 110,94 USD 09:52:43 WTI +1,69 % 101,59 USD 09:52:53 Bitcoin +0,70 % 81.374,25 USD 10:02:51 EUR/USD -0,42 % 1,11270 USD 10:02:43 EUR/GBP -0,05 % 0,83690 GBP 10:02:57 EUR/CHF -0,10 % 0,92390 CHF 10:02:57 EUR/JPY -0,33 % 175,440 JPY 10:02:57

Selenskyj: Satelliteninternet weiter gedrosselt

Welt

Tests in europäischen Ländern hätten ergeben, dass nur sein Land betroffen sei, sagte Selenskyj in Kiew. Er sprach von einer geplanten Operation. Seinen Angaben zufolge verfolgen die Satelliten des US-Unternehmens SpaceX keine Flugobjekte mehr, die schneller als 160 Kilometer pro Stunde fliegen. Dies behindere ukrainische Drohnen sowohl bei der Abwehr russischer Jetdrohnen als auch bei eigenen Angriffen auf mittlere Distanzen, teilte Selenskyj weiter mit.

Wer für die Einschränkungen verantwortlich ist, ist unklar. Sowohl der Starlink-Betreiber Musk als auch US-Präsident Trump wiesen eine Verantwortung zurück.

Die USA hatten zuletzt den Ton gegenüber der ukrainischen Regierung wieder verschärft. Zudem schloss Trump eine Vereinbarung mit Russland über Diesellieferungen und setzte ein Sanktionspaket gegen Moskau kurz vor dem Inkrafttreten aus.

Diese Nachricht wurde am 17.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

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