DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,21 % 64.443,67 USD 07:23:55 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Seltene Einstiegsgelegenheit: So viel Dividende gibt's HIER nur alle paar Jahre!

Wirtschaft

Doch, manchmal ist nicht die Zeit im Markt, sondern das Timing entscheidend! Zwei unter Anlegerinnen und Anlegern beliebte Börsenweisheiten lauten, dass Zeit im Markt, das Timen des Marktes (langfristig) schlagen würde und dass der beste Zeitpunkt zu kaufen, jetzt wäre. Für die Gesamtmarktentwicklung gibt es ausreichend viele Statistiken, die belegen, dass die Opportunitätskosten des Wartens auf Korrekturen oder gar Crashs höher sind, als der Effekt zu günstigeren Kursen einzusteigen, sollten sich diese Fälle bewahrheitet haben. Hierfür sorgen vor allem die langfristig recht zuverlässigen Börsengewinne mit einer durchschnittlichen Steigerungsrate von 7 bis 8 Prozent pro Jahr. Auf den Kauf von Einzelwerten kann die simple Handlungsanweisung, besser jetzt zu kaufen und sich einfach nur lange genug zu gedulden, nicht ohne Weiteres übertragen werden. Einzelaktien sind viel anfälliger für Schwankungen und damit auch für Über- und Unterbewertungen der dahinterstehenden Unternehmen. Die aktuell hohe Volatilität bei Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerten wie Micron, SanDisk und Co. beweist das. Wer ausgerechnet an deren Allzeithochs vor wenigen Wochen eingestiegen ist, sitzt jetzt erstmal auf hohen Verlusten – und könnte das angesichts der noch immer hohen Unternehmensbewertungen noch für einige Zeit tun. Bei Dividendenwerten schwankt die Höhe der Ausschüttung mitunter stark Auch bei Dividendenwerten spielt das Timing eine nicht zu vernachlässigende Rolle, denn ob ein Wert günstig oder teuer gekauft wird, entscheidet nicht nur über die Einstiegsrendite und damit die Zeit, die es braucht, bis sich ein Investment durch Ausschüttungen vollständig amortisiert hat, sondern auch darüber, wie hoch der Kapitaleinsatz für eine bestimmte, vorher festgelegte Ausschüttung sein muss. Wer wie der Dividendenradar von wallstreetONLINE eine monatliche Ausschüttung von 1.000 Euro anstrebt (ohne Berücksichtigung von Kapitalerträgen) und eine Aktie mit einer Dividendenrendite von 2 Prozent kauft, muss hierfür satte 600.000 Euro auf den Tisch legen. Eine Ausschüttung von 4 Prozent lässt diesen Betrag auf 300.000 Euro schrumpfen – das sind gewaltige Unterschiede. Die Schwankungsbreite einer Dividendenrendite von 2 bis 4 Prozent, um das fiktive Beispiel aufzugreifen, ist auch für die Aktien von bewährten Dividendenzahler nichts Ungewöhnliches. Die handeln in der Regel zwar mit einer geringeren Volatilität als Wachstumswerte, nichtsdestotrotz kommt es auch hier regelmäßig zu größeren Ausschlägen. Ein aktuelles Beispiel hierfür ist die Aktie von Dividendenkönig Johnson & Johnson. Dank des Booms der Biotechnologiebranche verteuerte sich das sonst behäbige Papier in den vergangenen 12 Monaten um rund 55 Prozent. Dadurch fiel die Dividendenrendite von überdurchschnittlichen 3,1 Prozent auf jetzt maue 2,1 Prozent. Im Mittel der vergangenen 5 Jahren bot Johnson & Johnson eine Ausschüttungsrendite von 2,8 Prozent. Damit ist die Aktie gemäß der sogenannten Dividend-Yield-Theory gegenwärtig überbewertet. Wer hier zuschlagen will, sollte sich gedulden und die Aktie in der nächsten Korrektur zu timen versuchen. Dividendenaristokrat McDonald's bietet aktuell viel für das Geld Eine Aktie, bei der gegenwärtig das umgekehrte Szenario der Fall ist, stellt McDonald's dar. Der Dividendenaristokrat, beziehungsweise besser Dividendenkönig in spe, da dem Unternehmen nur noch eine Anhebung fehlt, um die 50 Jahre ununterbrochener Erhöhungen voll zu machen, bietet aktuell eine für seine Verhältnisse ungewöhnlich hohe Dividendenrendite und ist somit ein klarer Kauf. Damit herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe des Dividenden-Radars von wallstreetONLINE, der mit True North am vergangenen Wochenende einen Ausflug nach Kanada gemacht hat und nun wieder in die USA zurückkehrt. Obwohl die Anteile von McDonald's stark ins Jahr gestartet und auf neue Rekordnotierungen ausgebrochen sind, ist die Performance mit einem Minus von 12,4 Prozent inzwischen enttäuschend. Die Aktie befindet sich in einer hartnäckigen Korrekturbewegung und hat seit ihrem Allzeithoch bereits knapp 22 Prozent eingebüßt. Solche Bärenmärkte ereignen sich in dem Papier nur alle paar Jahre. Der Zeitpunkt des aktuellen Abwärtstrends ist verwunderlich Für Dividendeninvestoren ist die Korrektur folgen- und potenziell äußerst aussichtsreich, denn während die Ausschüttungsrendite auf den höchsten Stand seit vielen Jahren geklettert ist, bewegt sich die Unternehmensbewertung umgekehrt dazu am unteren Ende der historischen Bewertungsspanne. Das verbürgt sich für überdurchschnittlich hohe Ausschüttungen und gleichzeitig für einiges an Kurspotenzial, sobald die Aktie ihren Abwärtstrend verlassen kann. Der passt ohnehin nicht zur aktuellen Geschäftsentwicklung. Zwar hatte McDonald's zuletzt mit einer Wachstumsschwäche zu kämpfen, da das Unternehmen auf steigende Inputkosten mit Preiserhöhungen reagierte, wodurch angesichts der Lebenshaltungskostenkrise in den USA jedoch ein Teil der Kundschaft ausgepreist wurde, doch diese Wachstumsdelle hat McDonald's auch dank preisgünstigerer Menüoptionen hinter sich gelassen. In den vergangenen zwei Quartalen wuchs das Unternehmen beim Umsatz mit 9,7 und 9,4 Prozent und damit so stark wie seit fast 3 Jahren nicht mehr. In den zurückliegenden drei Monaten dürfte außerdem die Fußballweltmeisterschaft für eine Sonderkonjunktur gesorgt haben. Geschäfts- und Kursentwicklung stehen sich also gegenüber. Aktie um 15 bis 20 Prozent unterbewertet, Dividende historisch hoch Die Folgen sind vor allem mit Blick auf die Bewertungskennzahlen sichtbar. Für 2026 ist McDonald's mit einem erwarteten Kurs-Gewinn-Verhältnis von 21,1 bewertet. Das liegt um rund 15 Prozent unter dem 5-Jahres-Mittel von 24,8 und ist ein erstes Indiz für eine signifikante Unterbewertung. Weitere Hinweise liefern das Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCV) sowie die Dividendenrendite. Auf Basis der aktuellen Analystinnen- und Analystenschätzungen ist McDonald's für 2026 mit einem KCV Von 16,8 bewertet. Das liegt sogar um 17,3 Prozent unter der historischen Norm und bedeutet eine Cashflow-Rendite von 5,9 Prozent. Das zeigt gleichzeitig an, dass die Dividendenrendite von aktuell 2,7 Prozent gut durch Mittelzuflüsse gedeckt ist, was eine hohe Sicherheit der Ausschüttungen bedeutet. Die Dividendenrendite selbst ein Indiz für eine strukturelle Unterbewertung der Anteile. Diese lag in den vergangenen 5 Jahren im Mittel bei 2,2 Prozent. Mit 2,7 Prozent hat McDonald's aktuell also über 20 Prozent mehr zu bieten. Eine vergleichbar hohe Dividendenrendite gab es zuletzt auf dem Höhepunkt der Corona-Krise. Während des Crashs erreichte McDonald's zeitweise sogar 3,5 Prozent. Das zeigt auch, dass sich Anlegerinnen und Anleger eine höhere als die gegenwärtige Dividendenrendite eigentlich nur im Falle eines weiteren Crashs ausrechnen dürfen. Ein solcher ist aber gerade bei Value- und defensiven Basiswerten nicht zu erwarten. Genau die profitierten in den vergangenen Wochen ja bereits vom Kapitalabzug aus der KI- und Halbleiterbranche. Ausschüttungsquote im Normbereich, Dividende sicher Auch in den Augen der Wall Street handelt McDonald's inzwischen deutlich unter seinem fairen Wert. Der wird von Analystinnen und Analysten im Mittel mit 326,65 US-Dollar angegeben. Das entspricht gegenüber dem Schlusskurs vom vergangenen Freitag einer Upside von 22,0 Prozent. Dabei sind positive gegenüber negativen Einschätzungen in der Mehrzahl. Bei insgesamt 34 vorliegenden Studien zur Aktie empfehlen 14 den Kauf und weitere 4 das Übergewichten der Anteile. 15 Einschätzungen sind neutral, während McDonald's nur einmal zum Verkauf empfohlen ist. Das ergibt in Summe eine Bewertung mit Übergewichten. Mit Blick auf die Sicherheit der Dividende steht aktuell eine Ausschüttungsquote von 58,7 Prozent zu Buche, das liegt um rund einen Prozentpunkt unter dem 5-Jahres-Mittel und signalisiert Spielraum für eine Anhebung. Mit einer weiteren darf sich McDonald's außerdem zum Kreis der Dividendenkönige zählen, denn dann hat das Unternehmen seine Ausschüttungen 50 Jahre in Folge angehoben. Nicht überragend, aber insgesamt solide Unternehmensbilanz Das Dividendenwachstum hat sich in den zurückliegenden Jahren sehen lassen können. Die Ausschüttung kletterte in den vergangenen 10 Jahren mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 7,6 Prozent. Zwischen 2015 und 2025 hat sich Dividende von jährlich 3,44 US-Dollar pro Aktie auf 7,17 US-Dollar mehr als verdoppelt. Da sich im selben Zeitraum auch der Cashflow von rund 3,5 auf jetzt knapp 7,0 Milliarden US-Dollar verdoppelt hat, ist die Fähigkeit des Unternehmens, seine Dividende verdoppelte Dividende ohne Substanzverlust zu zahlen, erhalten beziehungsweise unverändert geblieben. Zugegeben hat sich der Verschuldungsgrad allerdings etwas verschlechtert. Das Verhältnis von Verschuldung zum operativen Gewinn (EBITDA) lag vor 10 Jahren bei rund 2,5. Jetzt liegt es bei knapp 3,7. Das ist kein Top-Wert mehr, aber noch akzeptabel, denn der Verschuldung stehen höhen Vermögenswerte in Form der unternehmenseigenen Immobilien und Restaurants gegenüber, denn während McDonald's zwar ein Franchise-Modell ist, werden zahlreiche Standorte auch durch das Unternehmen direkt betrieben. Schwacher Trend, doch erste Anzeichen der Besserung liegen vor Der einzige Grund, die Aktie aktuell (noch) nicht zu kaufen, ist ihr hartnäckiger Abwärtstrend. Anfang Juni ist McDonald's auf den niedrigsten Stand seit fast 2 Jahren gefallen, solche Mehrjahrestiefs bedeuten in der technischen Analyse Verkaufssignale. Dazu passt der Schwach Trend mit Notierungen unterhalb den gleitenden Durchschnitten, in welchen es im April mit einem Death Cross außerdem ebenfalls zu einem Verkaufssignal gekommen war. Was jedoch Hoffnung auf eine Bodenbildung beziehungsweise sogar eine Trendumkehr macht, sind die bullishen Divergenzen in den technischen Indikatoren RSI und MACD. Beide befinden sich inzwischen in gegen den Trend der Aktie gerichteten Aufwärtstrends. Solche Divergenzen gelten als Frühindikatoren für Gegenbewegungen, auch wenn sie diese noch nicht zeitnah erforderlich machen. Fazit: Zugreifen, solange die Gelegenheit günstig ist! Während für Investitionen am Gesamtmarkt das Timing beziehungsweise der "richtige" Zeitpunkt für den Einstieg langfristig kaum ins Gewicht fällt, stellt sich die Lage bei Dividendenaktien anders dar. Selbst die Anteile großer und etablierter Dividendenwerte können gelegentlich starken Schwankungen unterworfen sein, was ihre Dividende mehr oder weniger attraktiv macht – und damit auch die Cashflows, die Anlegerinnen und Anleger für ihr Geld kaufen können. Bei Dividendenaristokrat McDonald's liegt aktuell eine Situation vor, in der Investoren für ihr Kapital eine im historischen Vergleich überdurchschnittlich hohe Dividendenrendite erhalten und die Aktie gleichzeitig deutlich unterbewertet ist. Das spricht für eine langfristig aussichtsreiche Einstiegschance, auch wenn der Trend der Aktie gegenwärtig schwach ist und einige Zeit eingeplant werden muss, bis diese einen Boden gefunden haben könnte. Die hohe Qualität des Unternehmens, die Sicherheit der Dividende und die moderate Unternehmensbewertung sind genau diese Zeit jetzt jedoch wert. Anlegerinnen und Anleger sollten die Gelegenheit, die sich bei McDonald's aufgetan hat, nutzen. Beispielrechnung: 1.000 Euro Dividende pro Monat Wer mit den Anteilen des größten und bekanntesten Restaurant-Franchises der Welt Dividendenerträge von monatlich 1.000 Euro (ohne Berücksichtigung von Kapitalertragssteuern) erzielen möchte, muss sich auf einen deutlich höheren Betrag einstellen als das in der vergangenen Woche bei Monatszahler True North der Fall, wo umgerechnet rund 149.000 Euro fällig wurden. Bei McDonald's ist 2026 eine Ausschüttung von 7,44 US-Dollar je Anteil zu erwarten. Insgesamt sind für 1.000 Euro monatlich aktuell über das ganze Jahr 13.725 US-Dollar nötig, wofür 1.845 Anteile gekauft werden müssen. Die kosteten am Freitagabend 267,71 US-Dollar. Damit liegt der Kapitalbedarf bei 493.925 US-Dollar beziehungsweise 431.830 Euro. Zum für die Aktie üblichen Mittel von 2,2 Prozent Dividendenrendite wären jedoch sogar 545.430 Euro nötig gewesen. Die Ersparnis ist auf dem aktuellen Kurs- und Bewertungsniveau also signifikant. Übersicht zur Dividende von McDonald's Marktkapitalisierung: 194,3 Milliarden US-Dollar (169,9 Milliarden Euro) Dividendenrendite GJ 2026: 2,72 %; 2027e: 2,89 % Dividende erhöht: 49 Jahre in Folge Dividende nicht gesenkt: 49 Jahr Dividende kontinuierlich ausgeschüttet: 49 Jahre in Folge Frequenz: quartalsweise; März, Juni, September, Dezember Zeitplan (voraussichtlich) 22.07.2026: Dividendenvorschlag 01.09.2026: Ex-Tag 01.09.2026: Auszahlung Geschäftsjahr Dividendenrendite in % ** Dividende in US-Dollar 2028e 3,08 8,43 2027e 2,89 7,90 2026e 2,72 7,44 2025 2,35 7,17 2024 2,34 6,78 2023 2,10 6,23 2022 2,15 5,66 2021 1,96 5,25 2020 2,35 5,04 2019 2,24 4,34 2018 2,23 3,83 2017 2,97 3,61 * Quelle: SeekingAlpha, MarketScreener ** Zur Errechnung der Dividendenrendite wurde der Schlusskurs des jew. Geschäftsjahres genommen, bzw. für die Prognosen der aktuelle Kurs. Die optimale Dividendenstrategie Eine optimale langfristige Dividendenstrategie hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter dem individuellen Risikoprofil, den Anlagezielen und der finanziellen Situation. Hier sind jedoch einige allgemeine Prinzipien, die empfohlen werden können: Diversifikation: Investieren Sie in eine breite Palette von Unternehmen und Sektoren, um das Risiko zu streuen. Diversifikation kann helfen, das Portfoliorisiko zu mindern, da nicht alle Sektoren gleichzeitig von Marktschwankungen betroffen sind. Qualitätsaktien wählen: Achten Sie auf Unternehmen mit einer starken Bilanz, stabilen Cashflows und einer Geschichte von zuverlässigen und wachsenden Ausschüttungen. Solche Unternehmen sind oft besser positioniert, um auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Dividenden zu zahlen. Reinvestition von Dividenden: Das Reinvestieren von Dividenden kann das Wachstum des Portfolios beschleunigen. Durch den Zinseszinseffekt können reinvestierte Dividenden über die Zeit einen signifikanten Beitrag zum Gesamtertrag des Portfolios leisten. Langfristige Perspektive: Dividendenstrategien sind oft langfristig ausgerichtet. Marktschwankungen sollten daher nicht zu überstürzten Entscheidungen führen. Geduld und Beständigkeit sind Schlüssel zum Erfolg. Steuereffizienz berücksichtigen: Die steuerliche Behandlung von Dividenden kann je nach Land und individueller Situation variieren. Es ist wichtig, Steuereffekte in die Strategie einzubeziehen. Überwachung und Anpassung des Portfolios: Portfolios sollten regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst werden, um sicherzustellen, dass es weiterhin den eigenen Anlagezielen entspricht und gut diversifiziert bleibt. Bewertung: Achten Sie auf die Bewertung der Aktien. Hohe Dividendenrenditen sind nicht immer ein gutes Zeichen; sie können auch ein Hinweis auf Probleme im Unternehmen sein. Verwendung von Dividendenfonds, -ETFs: Für Anleger, die nicht direkt einzelne Aktien auswählen möchten, können Dividendenfonds eine praktikable Alternative sein, da sie eine gute Möglichkeit zur Diversifikation bieten. Fazit: Dividendeninvestitionen können eine großartige Möglichkeit sein, ein passives Einkommen aufzubauen. Indem Sie sich auf Unternehmen mit stabiler Dividendenhistorie konzentrieren, können Sie Ihr Portfolio schrittweise ausbauen. Dabei ist natürlich immer zu beachten, dass Investitionen in Dividendenaktien – wie alle Investitionen – mit Risiken verbunden sind. Weitere interessante Dividenden-Aktien befinden sich übrigens auch in der Dividenden-Watchlist unseres Börsenexperten Markus Weingran, dessen Börsenlounge sich täglich mit aktuellen Marktentwicklungen, Investitionstipps und Finanzthemen befasst. Autor: Max Gross, wallstreetONLINE Redaktion Disclaimer: Ausdrücklich weist die Smartbroker AG darauf hin, dass ein Investment in Wertpapiere und sonstige Finanzinstrumente im Sinne des WpHG grundsätzlich mit erheblichen Chancen und Risiken (Preis-, Markt-, Währungs-, Volatilitäts-, Bonitäts- und sonstigen Risiken) verbunden ist und ein Totalverlust des investierten Kapitals nicht ausgeschlossen werden kann. Die Smartbroker AG empfiehlt deshalb jedem Leser sich vor einer Anlageentscheidung intensiv mit den Chancen und allen Risiken auseinander zu setzen und sich umfassend zu informieren. Sämtliche verwendeten Wertentwicklungsangaben, sei es für die Vergangenheit oder im Sinne einer Prognose bzw. Einschätzung sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse bzw. Wertentwicklungen. Die hier angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Alle Informationen sind sorgfältig zusammengetragen, haben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit und sind unverbindlich sowie ohne Gewähr. Des Weiteren dient die Bereitstellung der Information nicht als Rechtsberatung, Steuerberatung oder wertpapierbezogene Beratung und ersetzt diese nicht. Eine an den persönlichen Verhältnissen des Kunden ausgerichtete Anlageempfehlung, insbesondere in der Form einer individuellen Anlageberatung, der individuellen steuerlichen Situation und unter Einbeziehung allgemeiner sowie objektspezifischer Grundlagen, Chancen und Risiken, erfolgt ausdrücklich nicht.

← Zurück zu News

Bereit für Ihre kostenlose E-Mail?

512 MB Speicher, modernes Webmail und ein News-Portal — kostenlos starten.

Jetzt kostenlos registrieren