Seltene Worte über Prinzessin Beatrice
Startseite Stars & TV Geburtstag überschattet: Zieht sich Edoardo Mapelli Mozzi von Prinzessin Beatrice zurück? Von: Annemarie Göbbel Uns auf Google folgen Prinzessin Beatrice feiert ihren 38. Geburtstag ohne Glanz: Die Epstein-Affäre belastet die Familie – und Ehemann Edoardo soll sich immer mehr zurückziehen. London – Stiller hätte ein Geburtstag kaum ausfallen können: Prinzessin Beatrice (38) beging ihren Ehrentag am 8. August in diesem Jahr bewusst abseits der Öffentlichkeit – ohne große royale Gesten oder Auftritte. Grund dafür ist der anhaltende Skandal um die Epstein-Affäre, der das ehemalige Haus York seit Langem überschattet. Die Enthüllungen haben nicht nur ihre Eltern Andrew Mountbatten-Windsor (66) und Sarah Ferguson (66) schwer belastet, sondern bringen auch Beatrice selbst in Bedrängnis, da ihr Name in den freigegebenen Gerichtsunterlagen auftaucht. Auch wenn eine bloße Nennung keinerlei strafrechtlichen Vorwurf bedeutet, ist der Schaden für ihr Ansehen enorm. Wie tief die Beliebtheit der Prinzessin gesunken ist, belegen aktuelle Daten des renommierten britischen Meinungsforschungsinstituts YouGov. Im Rahmen des fortlaufenden, repräsentativen Königshaus-Monitors („Royal Favourability Tracker“), der regelmäßig im Auftrag von YouGov zur Erfassung der öffentlichen Meinung über die Royal Family durchgeführt wird, wurden in der Stichprobe landesweit rund 2.000 repräsentativ ausgewählte erwachsene Briten befragt. Hintergrund der Erhebung war die Messung der Sympathiewerte vor dem Hintergrund der jüngsten royalen Schlagzeilen. Das Ergebnis: Nur noch 30 Prozent der Befragten äußern sich positiv über Prinzessin Beatrice. Damit liegt sie im direkten Vergleich sogar hinter ihrem Cousin Prinz Harry (33 Prozent). Ihre jüngere Schwester Prinzessin Eugenie (36) schneidet mit 29 Prozent noch etwas schwächer ab. Beide Schwestern lagen in früheren YouGov-Erhebungen noch deutlich vor Harry – der Absturz spiegelt die anhaltende Skepsis der britischen Öffentlichkeit wider. Prinzessin Beatrice zum 38. Geburtstag: Epstein-Akten und Ehe-Gerüchte überschatten den Ehrentag Der britische Königshaus-Kommentator Richard Fitzwilliams ordnete die Lage in einem exklusiven Interview mit dem britischen Nachrichtensender GB News ein und hält den Rückzug der Schwestern für alternativlos: „Es ist für beide sinnvoll, ihre Köpfe unten zu halten – aus naheliegenden Gründen. Ihre Erwähnung in den Epstein-Akten war nicht schmeichelhaft. Es wirft Fragen über ihren Lebensstil auf, als sie jünger waren.“ Zugleich warnte Fitzwilliams vor weiteren Enthüllungen: „Es ist möglich, dass weitere Epstein-Akten veröffentlicht werden – aufgrund der großen Zahl an Schwärzungen. Es könnte noch mehr über Sarah Ferguson und Andrew Mountbatten-Windsor ans Licht kommen.“ Unser Royals-Newsletter: Ihr direkter Draht zum europäischen Hochadel Von den großen Momenten auf dem Balkon bis zu den Geschichten hinter den Palastmauern: Unser Newsletter lässt Sie dreimal pro Woche den Glanz der Königshäuser erleben. Erfahren Sie, was Kate, William, Victoria, Mette-Marit, Charlène und die anderen Royals bewegt – persönlich und nah. Jetzt für den Newsletter anmelden Inmitten dieser familiären Belastungsprobe tauchen seit Monaten auch Berichte über Spannungen in Prinzessin Beatrices Ehe mit Edoardo Mapelli Mozzi (42) auf. Im März berichtete die britische Mail on Sunday von einer gewachsenen Distanz zwischen den Eheleuten: „Die Dinge waren zwischen ihnen schon eine Weile nicht gut, aber Beatrice war entschlossen, durchzuhalten und einen Weg zu finden. Sie will zusammenbleiben, doch er scheint immer abgelenkter von Arbeit und Reisen. Genau dann, wenn sie ihn am meisten braucht, zieht er sich zurück.“ Eine Quelle aus dem engen Umfeld des Paares wies diese Darstellung gegenüber dem US-amerikanischen Magazin People jedoch als „kompletten Unsinn“ zurück.