Sennheiser-Verkauf: Wie es für die Audiomarke weitergehen soll
Inhaltsverzeichnis Sennheisers Kopfhörersparte steht zum Verkauf. Nur fünf Jahre nachdem der Schweizer Hörsystemspezialist Sonova die Kopfhörersparte von Sennheiser für 200 Millionen Euro übernommen hatte, will er sie wieder loswerden. Lilika Beck, Geschäftsführerin von Sennheiser Consumer Audio, und Stephan Lietz, Vice President Global R&D, sprechen im c't-Interview über die Zukunft ihres Unternehmens und die Herausforderungen bei Features wie Bluetooth Auracast und Wechselakkus. c’t: Keine fünf Jahre nach dem Kauf durch Sonova steht Sennheisers Endkundengeschäft erneut zum Verkauf. Was ist da schiefgelaufen? Lilika Beck: Sonova hatte uns mit dem Hintergedanken gekauft, die Marke Sennheiser, die weltweit für ihre hochwertigen Audioprodukte bekannt ist, auch für seine OTC-Hörhilfen (verschreibungsfreie Over-The-Counter-Produkte) zu nutzen. So wollte Sonova Zielgruppen außerhalb der Medizintechnik erreichen. Insbesondere in den USA wurde dem OTC-Segment ein sehr starkes Wachstum vorausgesagt. Es kam allerdings anders als vorhergesehen, das stärkste Wachstum zeigen heute vor allem Entry-Level-Produkte. Das ist aber nicht das Segment, in dem wir aktiv sein wollen. Unser Geschäft mit Premiumkopfhörern entwickelt sich hingegen weiterhin sehr positiv. Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Sennheiser-Verkauf: Wie es für die Audiomarke weitergehen soll". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.