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Sicherheitsbedenken in England: Herzogin Meghan ist wegen Schulweg ihrer Kinder „nervös”

Unterhaltung

Die Familie von Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) hat nach sechs Jahren in Kalifornien ihren Lebensmittelpunkt wieder nach England verlegt. Im September sollen die beiden Kinder Archie und Lilibet an einer britischen Schule starten.

Berichten zufolge wohnt die Familie seither zurückgezogen in der Region Cotswolds. Herzogin Meghan soll sich jedoch große Sorgen um die Sicherheit der fünf- und siebenjährigen Kinder auf dem täglichen Hin- und Rückweg zur Schule machen.

Prinz Harry fordert neue Sicherheitsbewertung vom Innenministerium

Die Sorgen hängen eng mit dem andauernden Streit um den staatlichen Polizeischutz für die Familie zusammen. Prinz Harry bemüht sich intensiv um eine neue Einstufung der Bedrohungslage. Wie die britische Zeitung „Mirror“ berichtet, hat sich der Herzog von Sussex in einem persönlichen Schreiben an die Innenministerin gewandt. Das Innenministerium prüft das Anliegen nun offenbar erneut aktiv.

Der tägliche Schulweg gilt für die Familie von Herzogin Meghan, die bei dem Umzug ihre ganz eigene Agenda verfolgt, wegen der wiederkehrenden Zeiten als kalkulierbares Risiko. Laut einem Bericht des „Mirror“ äußerte sich eine vertraute Person besorgt über die aktuelle Situation. Der Insider erklärte: „Der Schulweg ist ein heikles Thema, und ich verstehe, dass sie deswegen nervös sind.“ Seit ihrer Ankunft in Großbritannien soll die Familie das Haus kaum verlassen haben.

Britische Behörden halten sich bedeckt

Die britischen Behörden äußern sich prinzipiell nicht zu den konkreten Schutzmaßnahmen für einzelne Personen. Ein Regierungssprecher erklärte: „Es entspricht unserer langjährigen Politik, keine detaillierten Informationen über diese Vorkehrungen bereitzustellen, da dies deren Integrität gefährden und die Sicherheit von Einzelpersonen beeinträchtigen könnte.“ Die Rückkehr der Familie nach Europa soll auf ein privates Treffen mit König Charles im Juli folgen.

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