Silent Hill: Townfall - PS5 Pro-Features und PSSR 2-Upscaling bestätigt
Konami hat die technischen Details für „Silent Hill: Townfall“ auf der PS5 Pro offengelegt, wo das neue Serienkonzept wieder am besten glänzt. Das Horror-Adventure erscheint am 24. September 2026 für PS5 und PC. PS5 Pro-Spieler wählen zum Launch zwischen zwei Anzeigemodi: einem Qualitätsmodus mit 30 Bildern pro Sekunde und einem Performance-Modus mit bis zu 60 FPS. Beide Modi nutzen Sonys KI-gestütztes Upscaling PSSR (PlayStation Spectral Super Resolution), um das Bild auf eine höhere Zielauflösung zu skalieren. Raytracing kommt sowohl in den nebligen Straßen als auch in der Otherworld für Licht- und Schattenberechnungen zum Einsatz. Entwickler Screen Burn nutzt für die Kulisse der fiktiven schottischen Küstenstadt St. Amelia ein Kinofilmatic-Format von 2.35:1. Dies führt auf Standard-16:9-Bildschirmen zu schwarzen Balken oben und unten, verringert aber gleichzeitig die nativ zu rendernde Pixelzahl auf dem Grafikchip. DualSense-Einbindung: Bewegungssteuerung trifft Haptik Das Spiel nutzt die Eingabemöglichkeiten des DualSense-Controllers auf zwei Wegen: Haptisches Feedback: Kämpfe, Treffer und Blocks übermitteln spürbaren Widerstand. Gyro-Sensoren: Das In-Game-Gerät CRTV – ein tragbares Röhrenfernsehgerät zum Aufspüren von Signalen – wird durch physisches Drehen und Neigen des Controllers auf Frequenzen kalibriert. Zielhilfe: Die Bewegungssteuerung lässt sich optional zum Feinjustieren beim Zielen mit Schusswaffen aktivieren. Die Implementierung bedient die typische Hardware-Formel der aktuellen Konsolengeneration. PSSR entlastet die GPU bei Raytracing-Berechnungen, während das 2.35:1-Format Rechenzeit spart – ein bekannter Kniff für stabilere Bildraten. Wer flüssige 60 FPS sucht, greift zum Performance-Modus. Wer maximale Details und dichtere Effekte im Nebel will, muss mit 30 FPS vorliebnehmen. Die Gyro-Nutzung für das CRTV-Gerät ist spielmechanisch konsequent umgesetzt und nutzt die Hardware-Features abseits von reinem Feedback.