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Ski-Star Shiffrin gesteht Unterwäsche-Problem und bittet um Hilfe

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Ski-Star Shiffrin gesteht Unterwäsche-Problem und bittet um Hilfe

Von: Florian Puth

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Sportlich auf Wolke Sieben, aber bei der Unterwäsche hapert es? Ski-Ikone Mikaela Shiffrin benötigt Hilfe bei einem besonderen Problem.

München – Ski-Star Mikaela Shiffrin (31) hat im Podcast „What‘s the Point“ mit Kylie Kelce ein Unterwäsche-Problem zugegeben – und die Siegerin von 110 Weltcup-Rennen bittet nun um Tipps. „Ich bin gerade auf dem Weg, eine gut sitzende und angenehme Unterwäsche zu finden. Es ist ein sechs Jahre langer Prozess. Ich muss mir da Tipps einholen, weil ich da wirklich Hilfe brauche.“

Die US-Amerikanerin gestand, ein großer Fan von Oma-Unterhosen zu sein, die ideale Wäsche habe sie aber noch nicht gefunden. Kelce setzt nach eigener Aussage auf String-Tangas, weil sie keine sichtbaren Abdrücke haben möchte. Ihr Favorit sei dünn und hoch geschnitten, liege auf der Hüfte und drücke nicht. Shiffrin versprach, danach zu suchen. Kelce wollte ihr den genauen Tipp nochmal per Nachricht schicken.

Ski-Star Mikaela Shiffrin fragt Kelce nach Unterwäsche

Beim Sport geht es allerdings um deutlich mehr. Im vergangenen Winter holte Shiffrin zum sechsten Mal den Gesamtweltcup und zog damit mit Rekordhalterin Annemarie Moser-Pröll gleich. Trotzdem lässt sie in der neuen Saison mehrere Slalom-Rennen aus. „Ich habe Freiraum verdient“, sagte sie im ORF-Interview.

Das bedeutet: Shiffrins Chancen auf die große Kristallkugel sinken. „Ich akzeptiere es, dass der Gesamtweltcup etwas ist, das ich möglicherweise nicht mehr gewinnen werde“, sagte sie in einer Medienrunde ihres Skiherstellers in Altenmarkt im Pongau. Im Vorjahr hatte sie den Weltcup mit 87 Punkten Vorsprung auf die junge Deutsche Emma Aicher gewonnen, 980 ihrer 1.410 Punkte holte sie im Slalom.

Jetzt will Shiffrin herausfinden, wie konkurrenzfähig sie im Riesentorlauf und Super-G ist. „Es ist lange her, dass ich einen Riesentorlauf gewonnen habe – auch im Super-G. Ich möchte herausfinden, ob ich noch auf das Podium fahren kann. Das treibt mich an.“ Ihr letzter Super-G-Sieg liegt im Dezember 2022 in St. Moritz, insgesamt hat sie fünf Super-G-Siege im Weltcup gewonnen.

Atomic-Rennchef Christian Höflehner sieht keine fahrerischen Probleme. „Skifahrerisch mache ich mir überhaupt keine Sorgen. Sie hat schon Super-Gs gewonnen ohne wahnsinnig viel Training“, sagte er. Für ihn ist das Risiko die entscheidende Frage. „Wie viel Risiko ist sie bereit zu nehmen? Das wird spannend sein zu sehen.“ Eine Rückkehr in den Gesamtweltcup schließt Shiffrin nicht aus: „Wenn es großartig läuft, sich alles gut anfühlt, die Ergebnisse stimmen und ich im Rennen dabei bin, dann, ja dann ist das wieder eine andere Geschichte.“ (fpt)

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