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Skoda Peaq: E-SUV mit sieben Sitzen im ersten Fahrbericht

Wirtschaft

Inhaltsverzeichnis

Vier Jahre ist es her, da stellte Skoda die Studie Vision 7S vor. Es war ein E-SUV, das nochmals größer werden sollte als der Enyaq. 2026 geht das Modell als Peaq in Serie. Es wird das erste Modell der Marke, das sieben Sitze und einen batterieelektrischen Antrieb vereint. Anderswo gibt es längst solch massiven elektrische Crossover-Modelle, etwa Peugeot e-5008 (Test) oder den Mazda CX-6e. Der 4,87 Meter lange Skoda Peaq bietet außer der Option auf sieben Sitzplätze die bei der Marke beliebte und von einem großen SUV erwartete Allradoption. Dann liegt die Anhängelast bei zwei Tonnen. Noch 2026 sollen die ersten Peaq ausgeliefert werden, als Grundpreis nennt Skoda 49.900 Euro. Wir konnten bereits eine erste Proberunde drehen.

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