Škoda steckt mit Epiq und Peaq seine Grenzen neu ab
"Sie fragen sich bestimmt, warum wir beim Peaq aus der E-Logik der E-Škodas ausgestiegen sind." Die Frage stellt Klaus Zellmer, Chef der florierenden VW-Tochter, beim Tischgespräch in den Raum – und beantwortet sie gleich selbst: "Weil es gar so gut passt. Das hat letztlich entschieden. Er ist der Gipfel unseres Könnens." Davor, zur Pressekonferenz oben in Seefeld in Tirol, hatte er launig "schreiben Sie was Nettes" in die Runde geworfen und dafür Lacher geerntet.
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