DAX +1,15 % 25.704,02 Pkt 18:00:00 MDAX +0,45 % 30.425,40 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,05 % 6.167,81 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,22 % 52.475,10 Pkt 22:18:52 S&P 500 +0,88 % 7.743,98 Pkt 22:18:42 Nasdaq +1,45 % 26.549,85 Pkt 22:15:59 Nikkei +0,56 % 64.314,93 Pkt 01:13:55 Gold -0,55 % 4.052,30 USD 01:19:00 Silber -1,18 % 53,66 USD 01:18:58 Brent -2,63 % 110,89 USD 01:18:44 WTI +2,30 % 102,20 USD 01:18:57 Bitcoin -0,14 % 81.150,73 USD 01:28:53 EUR/USD +0,09 % 1,11400 USD 01:28:43 EUR/GBP +0,10 % 0,83690 GBP 01:29:02 EUR/CHF +0,15 % 0,92370 CHF 01:29:02 EUR/JPY +0,12 % 176,000 JPY 01:29:02

Smart-Home-Spezialist Shelly vor möglicher Übernahme

Technologie

Der französische Eletronikkonzern Schneider Electric interessiert sich für eine Übernahme der bulgarischen Shelly-Gruppe, die Smart-Home-Komponenten anbietet. Als Reaktion auf entsprechende Medienberichte bestätigte Shelly am Mittwoch entsprechende Gespräche. Es gebe allerdings noch kein konkretes Angebot oder einen möglichen Zeitpunkt für eine Übernahme.

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Es sei aktuell noch offen, ob es zu einem Angebot kommen werde, teilte Shelly mit. Zuvor hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, dass Schneider über einen Kaufpreis von 70 Euro pro Aktie verhandele. Bloomberg berief sich auf nicht näher genannte Informanten. Demnach würde ein Kaufpreis von rund 1,3 Milliarden Euro zustande kommen.

Shelly produziert ein großes Sortiment vernetzbarer Schalter, Dimmer, Sensoren, Leuchtmittel, Mess- und Steuergeräte. Das Unternehmen mit Sitz in Bulgariens Hauptstadt Sofia hat laut Bloomberg 325 Beschäftigte.

Besonders der Smart-Home-Bereich dürfte für Schneider interessant sein. Der französische Konzern bietet unter anderem Produkte in den Bereichen industrielle Automatisierung, Energiemanagement und Elektrifizierung an und hat nach eigenen Angaben über 160.000 Beschäftigte in über 20 Ländern.

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