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Smart Tag von Rossmann im Test: AirTag-Alternative mit bedingtem Stalking-Schutz

Wirtschaft

Inhaltsverzeichnis

Rossmann hat kleine Tracker im Programm, die deutlich günstiger sind als AirTags von Apple: Letztere kosten 35 Euro pro Stück und damit mehr als viereinhalbmal so viel wie ein Tracker aus dem Drogeriemarkt. Rossmann legt seinem Zweierpack zudem zwei Anhänger für Halsband oder Schlüsselbund bei. Nach der Einrichtung buchen sich die Bluetooth-Tracker in Apples „Wo ist?“-Netzwerk ein wie die Originale. Weil aber kein Ultrabreitband-Chip in ihnen steckt, verschiebt sich ihr Einsatzgebiet von Nahfeld in die weitere Umgebung. Dank des niedrigen Preises können sie aber gerade deshalb die bessere Wahl sein.

Mit ihrem schwarzen Kunststoffgehäuse wirken die Smart Tags unscheinbar und fragil. Zusammen mit einer bereits eingelegten CR2032-Batterie bringen sie rund 9 Gramm auf die Waage, vergleichbar mit Apples AirTags. Die Smart Tags von Rossmann werden jedoch nicht automatisch aktiv, sobald der Batteriekontaktschutz herausgezogen wird. Stattdessen aktiviert sie ein etwa fünf Sekunden langer Druck auf die Gehäusemitte. Zum Ausschalten genügt ein drei Sekunden langer Druck. Ein Piepsen nach zweimaligem Drücken schließlich zeigt an, dass der Tracker eingeschaltet ist. Apple dagegen verzichtet bei seinen AirTags auf eine Abschaltfunktion.

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Nicht einfach an der Lasche ziehen

Der Smart Tag lässt sich nicht so elegant ein wie ein AirTag einrichten. Ist er eingeschaltet und in Bluetooth-Reichweite des iPhones, muss man ihn für die Ersteinrichtung in der „Wo ist?“-App unter dem Punkt „Anderes Objekt“ manuell einbinden. Nach Vergabe eines Namens und Symbols erscheint der Rossmann-Tracker dann in der Liste der Objekte.

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