Smarte Kaffeemaschine erzeugte 1TB Datenverkehr in zehn Tagen
Der Wandel zum Smart Home scheint unaufhaltbar. Ob Waschmaschine, Kühlschrank oder Geschirrspüler – mittlerweile sind viele Geräte "smart", von denen man es auf den ersten Blick nicht erwarten würde. Damit gehen aber nicht nur allerlei – manchmal mehr und meist weniger sinnvolle – Zusatzfunktionen einher, das ganze hat auch eine äußerst unerfreuliche Schattenseite: Stehen dahinter doch viele Unternehmen, die zwar das Wort "smart" ganz groß auf die Verpackung schreiben können aber sehr wenig Erfahrung mit der Entwicklung von Software oder gar ihrer vernünftigen Absicherung haben. Das führt wiederum dazu, dass viele dieser Devices ein verlässlicher Quell für Probleme aller Art sind.