DAX +0,83 % 25.390,28 Pkt 11:15:51 MDAX +0,84 % 30.126,21 Pkt 11:15:51 Euro Stoxx 50 -0,13 % 6.108,58 Pkt 11:15:45 Dow Jones -0,96 % 52.361,58 Pkt 21:43:41 S&P 500 +0,17 % 7.676,77 Pkt 21:43:43 Nasdaq +0,62 % 26.169,38 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,73 % 63.268,37 Pkt 07:45:03 Gold -0,78 % 4.006,80 USD 11:20:39 Silber -1,71 % 53,19 USD 11:20:29 Brent -3,85 % 111,35 USD 11:20:27 WTI +0,67 % 102,44 USD 11:20:51 Bitcoin -0,65 % 79.487,65 USD 11:30:43 EUR/USD -0,67 % 1,11430 USD 11:30:43 EUR/GBP -0,23 % 0,83660 GBP 11:30:51 EUR/CHF -0,14 % 0,92280 CHF 11:30:52 EUR/JPY -0,11 % 175,723 JPY 11:30:52

Smarte Kaffeemaschine erzeugte 1TB Datenverkehr in zehn Tagen

Technologie

Der Wandel zum Smart Home scheint unaufhaltbar. Ob Waschmaschine, Kühlschrank oder Geschirrspüler – mittlerweile sind viele Geräte "smart", von denen man es auf den ersten Blick nicht erwarten würde. Damit gehen aber nicht nur allerlei – manchmal mehr und meist weniger sinnvolle – Zusatzfunktionen einher, das ganze hat auch eine äußerst unerfreuliche Schattenseite: Stehen dahinter doch viele Unternehmen, die zwar das Wort "smart" ganz groß auf die Verpackung schreiben können aber sehr wenig Erfahrung mit der Entwicklung von Software oder gar ihrer vernünftigen Absicherung haben. Das führt wiederum dazu, dass viele dieser Devices ein verlässlicher Quell für Probleme aller Art sind.

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