DAX +0,41 % 26.440,31 Pkt 18:00:00 MDAX +0,40 % 32.464,39 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,09 % 6.539,59 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,07 % 53.732,41 Pkt 22:41:05 S&P 500 +0,48 % 7.785,76 Pkt 22:39:27 Nasdaq +0,53 % 26.729,16 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,59 % 68.713,80 Pkt 08:45:03 Gold +1,57 % 4.432,00 USD 23:00:00 Silber -0,07 % 64,83 USD 22:59:58 Brent +1,75 % 88,59 USD 22:59:58 WTI +1,42 % 82,40 USD 22:59:59 Bitcoin -0,90 % 62.834,07 USD 23:26:47 EUR/USD +0,37 % 1,15730 USD 23:27:21 EUR/GBP +0,11 % 0,85480 GBP 23:27:21 EUR/CHF +0,34 % 0,94060 CHF 23:27:21 EUR/JPY +0,38 % 184,365 JPY 23:27:21

SmartThings wird kostenpflichtig: Samsung kündigt API-Abo-Modell an

Technologie

Samsung stellt die SmartThings API auf ein neues Modell um. Ab Oktober 2026 sollen sowohl kommerzielle API-Tarife als auch ein kostenpflichtiger Plan für private Entwickler starten. Letzterer wird 4,99 US-Dollar pro Monat kosten. Bis dahin bleibt der bisherige kostenlose Zugang bestehen, Einschränkungen sollen laut Samsung erst ab Oktober 2026 greifen. Die Änderung betrifft nicht normale SmartThings-Nutzer, die die SmartThings-App zusammen mit kompatiblen Geräten verwenden. Im Fokus stehen Entwickler sowie Unternehmen, die über die API auf SmartThings zugreifen und eigene Integrationen oder Dienste aufbauen. Samsung begründet den Schritt mit dem Wachstum der Plattform. Nach eigenen Angaben zählt SmartThings inzwischen mehr als 460 Millionen registrierte Nutzer und arbeitet mit Hunderten „Works with SmartThings“-Partnern zusammen. Mit den kostenpflichtigen Angeboten will das Unternehmen unter anderem die Infrastruktur ausbauen, die Stabilität verbessern und größere Integrationen unterstützen. Außerdem soll der Zugriff auf Samsung-Geräte wie Fernseher oder smarte Kühlschränke mit Zuständen, Steuerungsmöglichkeiten und Geräteinformationen weiter ausgebaut werden. Als Zielgruppen nennt Samsung unter anderem Anbieter aus den Bereichen Ferienvermietung, Telekommunikation, Sicherheit, Seniorenbetreuung, Versicherungen und Energiemanagement. Gerade für größere Installationen sollen höhere API-Limits und eine skalierbare Infrastruktur bereitstehen. Parallel dazu soll ein neues Developer Center entstehen. Dort will Samsung eine überarbeitete Dokumentation sowie ein Dashboard für die API-Nutzung bereitstellen. Entwickler sollen dort ihr API-Aufkommen über Zeiträume hinweg analysieren und so besser einschätzen können, welcher Tarif zu ihrem Nutzungsprofil passt. Für bestehende API-Nutzer ändert sich zunächst nichts. Samsung kündigt die Umstellung bewusst frühzeitig an, damit Entwickler ihre Projekte vorbereiten können. Weitere Informationen zu den Tarifen, den Übergangsregeln und dem genauen Ablauf sollen in den kommenden Monaten folgen. Bin mal gespannt, das wird auch sicherlich in irgendeiner Form fortgeschrittene Nutzer treffen. Muss man mal die Augen aufhalten.

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