So lief Real Madrid gegen RB Leipzig heute live im Ticker: Königliche schießen sich für Clásico warm - Liveticker
Als Nächstes geht es für die Königlichen also gegen den großen Rivalen Barcelona, am Sonntag ab 21 Uhr sind alle Augen auf den Clasico gerichtet. In der Königsklasse wartet am 4. November das Gastspiel bei AEK Athen.
Real schießt sich weiter für den Clasico warm, holt den dritten Sieg in Folge mit vier Treffern. Leipzig schlug sich lange wacker, geriet am Ende aber unter die Räder. Knackpunkt der Partie war das 2:0 durch Güler in der 52. Minute. Danach fand RB, das bis zur Halbzeit gut mitgehalten hatte, nie mehr so richtig in die Partie. Real hatte mit 70 Prozent Ballbesitz nach der Pause alles im Griff, ohne dabei aber wirklich auf den dritten Treffer zu drängen. In der wilden Schlussphase fielen dann drei Treffer in nur vier Minuten. Mbappe und Diomande trafen sehenswert für Real, Gomis besorgte dazwischen den Ehrentreffer. Mehr war für die Sachsen heute nicht zu holen.
Toooor! REAL MADRID - RB Leipzig 4:1. Der Ex-Leipziger stellt den alten Abstand schnell wieder her, Diomande ist mit einem absoluten Traumtor erfolgreich. Die Königlichen kommen schnell nach vorne, die Leipziger Defensive ist unsortiert. Diaz hat den Ball rechts im Strafraum und flankt nach innen. Diomande steht auf Höhe des zweiten Pfostens frei, nimmt den Ball aus 15 Metern volley, trifft ihn perfekt und setzt ihn fulminant ins linke Dreieck.
Toooor! Real Madrid - RB LEIPZIG 3:1. Kurz nach dem dritten Gegentreffer schlägt auch Leipzig nochmal zu, Gomis kann verkürzen. Baumgartner schnappt sich den Ball in der gegnerischen Hälfte, lässt Huijsen stehen und kommt bis in den Sechzehner. Genau im richtigen Moment legt er nach rechts zum mitgelaufenen Gomis, der vor dem Tor cool bleibt und aus acht Metern ins linke Eck trifft.
Toooor! REAL MADRID - RB Leipzig 3:0. Jetzt hat auch Mbappe sein Tor. Diomande kommt links am Sechzehner an den Ball, zieht zwei Mann auf sich und legt zurück zum freien Mbappe. Der nimmt halblinks an der Strafraumlinie den Kopf hoch, schließt aus dem Stand mit einem Schlenzer ab und trifft traumhaft ins rechte Eck, genau neben den Pfosten. Vandevoordt streckt sich vergeblich, den hält kein Torwart der Welt.
So langsam läuft den Leipzigern die Zeit davon. Nach einem echten Aufbäumen sieht es aktuell nicht aus, vielleicht fehlt inzwischen auch die Kraft dazu. Die Defensive der Königlichen wird jedenfalls nicht mehr wirklich gefordert.