Söder und Krause fahren zusammen Olympia-Achterbahn
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OB und Ministerpräsident fahren zusammen Olympia-Achterbahn – warum Söder fast nicht reingekommen wäre
Von: Christian Deutschländer
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Markus Söder und Dominik Krause haben ihre Wette eingelöst und sind zusammen den Olympia-Looping auf der Wiesn gefahren. Warum der Ministerpräsident fast nicht reingekommen wäre...
München – Die bayerische Olympia-Bewerbung war schon eine wilde Achterbahnfahrt. Und kurz vor der Entscheidung haben sich Markus Söder und Dominik Krause geschworen: Wenn München gewinnt, fahren wir gemeinsam Olympia-Looping auf der Wiesn! Am Montagabend (28. September) haben Ministerpräsident (CSU) und Münchner Oberbürgermeister (Grüne) ihre Wette eingelöst.
Wie‘s war mit Tempo 90 teils kopfüber durch die Kurven? „Ja, geht schon“, sagte Söder nach dem dreiminütigen Spektakel zur tz, „aber einmal reicht“.
Falls München sich international durchsetze, so scherzten er und Krause, werde man sich auf eine neue Wette einlassen. Söder: „Vielleicht ein Olympia-Tattoo?“ Ganz ernst mahnte er allerdings auch, die große Arbeit beginne jetzt erst: „Das wird ein weiter und steiniger Weg.“
„Bro-Lympia“: So schweißt die Bewerbung zwei ganz unterschiedliche Politiker zusammen
Die gute Zusammenarbeit der beiden so grundunterschiedlichen Politiker hat sich übrigens rumgesprochen. Auf dem Weg zum Looping-Einstieg bekamen Söder und Krause ein spezielles Lebkuchenherz geschenkt – Aufschrift „Bro-Lympia“, für die brothers, also die zwei Kumpel, die national die Bewerbung durchboxten (Foto oben). „Wenn man gemeinsam was durchlebt, dann schweißt das zusammen, die Olympia-Bewerbung war so etwas“, sagt OB Krause.
Söder übrigens wäre fast nicht reingelassen worden in die Bahn: Die Wagen sind nur bis 1,95 Meter zugelassen, Söder misst 1,94.