Sorge um die Krone: Experte sieht Problem bei britischer Thronfolge
Die britische Monarchie steht vor einer wachsenden strukturellen Herausforderung. Zwischen den jungen Kindern von Prinz William (44), Prinz George (13), Prinzessin Charlotte (11) und Prinz Louis (8), und dem nächsten aktiven Mitglied des Königshauses klafft eine erhebliche Lücke in der Thronfolge. Richard Fitzwilliams warnt vor personeller Lücke Die Plätze hinter der Familie von Prinz William sind ausschließlich mit Personen besetzt, die keine offiziellen Aufgaben für die Krone wahrnehmen. Erst auf Rang 16 folgt mit Prinz Edward (62), dem Herzog von Edinburgh, wieder ein aktiver arbeitender Royal. Königshausexperte Richard Fitzwilliams äußert sich gegenüber dem britischen Sender „GB News“ besorgt über diese Konstellation und betont, dass Williams Familie zwar die Zukunft des Königshauses sei, die aktuelle Situation jedoch problematisch bleibe. „Wenn man sich die Situation ansieht, gibt sie Anlass zu erheblicher Sorge“, erklärte Fitzwilliams im Gespräch mit dem Sender. Prinz George und seine Geschwister sind noch zu jung Williams Kinder belegen hinter ihm in der Thronfolge die Ränge zwei bis vier. Bis die drei Geschwister offizielle Verpflichtungen übernehmen können, wird jedoch noch etwa ein Jahrzehnt vergehen. Bis dahin steht die Monarchie vor einer spürbaren Knappheit an aktiven Nachfolgern. Angesichts dieser Konstellation äußert Fitzwilliams Zweifel an einer schnellen Beruhigung der Lage. „Ich glaube nicht, dass irgendjemand auf die Thronfolge nach den nach William und seiner Familie blicken und sich beruhigt fühlen würde“, sagt er „GB News“.