DAX +0,44 % 25.818,21 Pkt 18:00:00 MDAX +0,15 % 30.472,32 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -1,22 % 6.131,31 Pkt 18:00:00 Dow Jones -1,34 % 51.770,31 Pkt 21:47:53 S&P 500 -2,12 % 7.580,07 Pkt 21:47:43 Nasdaq -4,19 % 25.437,00 Pkt 22:15:59 Nikkei -2,12 % 63.290,11 Pkt 07:45:03 Gold -3,63 % 3.884,90 USD 21:59:59 Silber -5,86 % 49,14 USD 21:59:59 Brent -2,22 % 112,33 USD 21:59:57 WTI +0,93 % 102,95 USD 21:59:59 Bitcoin -1,12 % 76.902,49 USD 00:19:37 EUR/USD +0,09 % 1,11660 USD 22:29:43 EUR/GBP -0,44 % 0,83320 GBP 22:26:43 EUR/CHF -0,37 % 0,92020 CHF 22:28:43 EUR/JPY -0,14 % 175,816 JPY 22:28:43

Sorge vor Lieferengpässen: Ölpreis steigt auf höchsten Stand seit Mai

Wirtschaft

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Angriffe auf wichtige Schifffahrtsrouten im Nahen Osten ⁠haben die Sorge vor Lieferengpässen geschürt und den Ölpreis am Freitag weiter in die Höhe getrieben. Ein Barrel (159 Liter) der ⁠Nordseesorte Brent verteuerte sich um ein Prozent auf 108,68 Dollar. ‌Der Preis für US-Leichtöl ​WTI stieg ebenfalls um ‌ein Prozent auf 103,45 Dollar. Beide Sorten ​steuerten auf einen Wochengewinn von fast 13 Prozent zu und lagen damit ​erstmals seit Mitte Mai über der Marke von 100 Dollar pro Barrel.

Hintergrund sind zunehmende Angriffe entlang ​wichtiger Schifffahrtsrouten. So übernahmen die mit dem Iran verbündeten Huthi-Rebellen am Donnerstag die Kontrolle ‌über den jemenitischen Hafen Mocha, was eine weitere Bedrohung für den Verkehr im Roten Meer darstellt. Zudem haben die Angriffe auf Tanker in der Straße von Hormus zugenommen. US-Präsident Donald Trump warnte, die USA könnten die iranische Berganlage „Pickaxe“ angreifen, die in ⁠der Nähe der schwer beschädigten Urananreicherungsanlage Natans liegt. Der Krieg werde nach den Zwischenwahlen im ‌November enden, sagte er.

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