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Spaziergänger findet Mann mit Axt im Kopf: Mordkommission ermittelt

Nation

KI-Stimme. Info

Großeinsatz an der Breddestraße in Hattingen-Niederwenigern: Ein Spaziergänger hat dort am Montagnachmittag (31.8.) eine Person in einer Einfahrt gefunden. Eine Sprecherin der Polizei Hagen sagte, diese sei schwer verletzt. Eine Mordkommission ermittelt nun.

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Fünf Streifenwagen, Kräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Rettungshubschrauber Christoph 8 sind vor Ort. Letzterer fliegt die verletzte Person ins Bergmannsheil Bochum aus.

Der Einsatz hat um 15.30 Uhr begonnen, in einer ruhigen Wohngegend in Hattingen-Niederwenigern. Hier reihen sich Einfamilienhäuser aneinander, die Breddestraße zweigt von der Kohlenstraße ab und ist mit ihren wenigen Häusern allenfalls Spaziergängern bekannt. Viele von ihnen bleiben an dem sonnigen Nachmittag allerdings verwundert stehen: Diesen Einsatz hätte hier niemand vermutet.

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Ein Spaziergänger sah die schwer verletzte Person in der Einfahrt zu dem Wohnhaus liegen, berichtet ein Zeuge unserer Redaktion vor Ort. Der Mann blutete stark und hätte eine Axt in der linken Kopfhälfte stecken gehabt.

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Auch nachdem die Person ins Krankenhaus gebracht wurde, sieht man in der Einfahrt noch eine Blutlache, Gewebeteile und verstreuten Müll herumliegen. Die kleine Wohnstraße ist aber wegen der Ermittlungen abgesperrt. Den Tatort hat die Polizei mit Pavillons und Tüchern vor fremden Blicken abgesperrt.

Es gibt bislang keine konkreten Hinweise auf den Tatverlauf, teilt der Einsatzleiter der Polizei vor Ort der WAZ mit. „Die Hintergründe sind völlig unklar.“ Auch der Sprecher der Polizei des EN-Kreises, Christoph Neuhaus, sagt: „Wir stehen ganz am Anfang unserer Ermittlungen.“

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Die Kriminalpolizei in Hagen hat die Ermittlungen aufgenommen. Eine Mordkommission wurde eingesetzt.

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