SPD unter Spardruck: Stellenabbau und Streichung der 37-Stunden-Woche
Nation
Miese Umfragewerte, Millionenloch in der Kasse, wachsende Unzufriedenheit an der Basis: Die SPD steckt tief in der Krise – und reagiert mit einem harten Sparkurs im Willy-Brandt-Haus. In der Parteizentrale werden Stellen abgebaut, Verträge nicht verlängert, Abfindungen gezahlt. Jetzt geraten auch Arbeitszeit, Sonderzahlungen und Zuschüsse der Mitarbeiter ins Visier. Die Stimmung gilt als „mies“. Wie hart die neuen Sparpläne wirklich sind und was das für die SPD-Spitze bedeutet, lesen Sie jetzt mit BILDplus.