DAX +0,66 % 25.629,24 Pkt 18:00:00 MDAX -0,82 % 31.980,52 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,21 % 6.358,01 Pkt 18:00:00 Dow Jones +1,73 % 52.485,03 Pkt 23:22:18 S&P 500 +2,37 % 7.489,72 Pkt 23:22:12 Nasdaq +3,81 % 25.373,85 Pkt 23:15:59 Nikkei +4,03 % 64.362,02 Pkt 08:45:03 Gold +1,43 % 4.107,00 USD 22:59:54 Silber +0,34 % 57,79 USD 22:59:48 Brent 0,00 % 90,12 USD 20:28:19 WTI 0,00 % 84,67 USD 22:59:59 Bitcoin +1,14 % 63.477,59 USD 06:24:30 EUR/USD +0,52 % 1,15270 USD 23:29:53 EUR/GBP -0,31 % 0,85510 GBP 23:29:53 EUR/CHF -0,23 % 0,93060 CHF 23:29:53 EUR/JPY -3,08 % 181,491 JPY 23:29:53

Speicherpreise explodieren: Apple kämpft laut Tim Cook mit „Jahrhundertflut“

Wirtschaft

Am 30. Juli hielt Tim Cook seine letzte Telefonkonferenz zu den Unternehmensergebnissen als CEO von Apple ab. Dabei gab er an, dass er noch nie so optimistisch hinsichtlich der zukünftigen Chancen des Unternehmens gewesen sei. Allerdings warnte Cook vor den steigenden Speicherpreisen, die er als „Jahrhundertflut“ beschrieb. Dazu würden dem Unternehmen Lieferengpässe das Leben schwer machen. Apple hob bereits die Preise an Im Juni gab Apple an, die Preise seiner Geräte zu erhöhen. Auch in Deutschland sollen mehrere iPads, MacBooks, HomePods- und Apple-TV-Modelle verteuert werden. Als Grund wurden die explodierenden Speicherpreise angegeben. „Wir haben das getan, weil wir uns in einer Art Jahrhundertflut bei den Speicherpreisen befinden“, gab Cook bei der Telefonkonferenz zur Bekanntgabe der Geschäftszahlen an. Ein weiteres, separates Problem seien Lieferengpässe. „Wir sehen uns derzeit mit erheblichen Engpässen und begrenzter Flexibilität in der Lieferkette konfrontiert“, so Cook, der sein Amt als CEO im September an John Ternus abtritt. „Es wird ein Quartal geben, in dem wir auf der Angebotsseite mit erheblichen Problemen zu kämpfen haben werden." Die Lieferengpässe würden es Apple erschweren, die benötigten Hochleistungsprozessoren für Smartphones und Computer zu beschaffen. Dies führe zu geringeren Einnahmen. Cook bedauere, dass der Markt für DRAM-Speicherchips im Wesentlichen von drei Unternehmen beherrscht werde: Micron, SK Hynix und Samsung. „Wenn es mehr Anbieter gäbe, wäre das gut. Das würde uns auf der Angebotsseite helfen – und vielleicht auch bei der Preisgestaltung“, so der derzeitige CEO von Apple. Er fügte hinzu, dass das Unternehmen aus Cupertino "alle Optionen prüfen" würde. Mitmachen und kommentieren: Wie stehen Sie zu diesem Thema? Die PCGH-Redaktion freut sich über Ihre fundierte Meinung in den Kommentaren zu dieser Meldung. Sollten Sie noch keinen Extreme-Account haben, laden wir Sie zu einer Registrierung im Forum ein. Beachten Sie beim Kommentieren aber bitte die gültigen Forenregeln. Folgen Sie gerne PCGH bei 🔈 Youtube oder 💬 Whatsapp und erhalten Sie Neuigkeiten zu Grafikkarten, CPUs und Gaming direkt in Ihrem Feed.

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