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Iran-Krieg aktuell: Straße von Hormus wieder geöffnet

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Startseite Politik Iran-Krieg aktuell: Straße von Hormus wieder geöffnet – laut Trump: „Haben den Teufel aus dem Iran gebombt“ Von: Franziska Schwarz Uns auf Google folgen News zur aktuellen Lage im Iran-Krieg: US-Militärschläge, Raketenkonter – und Steckbrief-Drohungen gegen westliche Regierungschefs. Der Ticker. Update, 16:53 Uhr: US-Präsident Trump hat Aussagen seines Militärs bekräftigt, dass die Straße von Hormus aktuell geöffnet sei. Da es im Gespräch mit NBCs „Meet The Press“ um den Tod des Trump-Vertrauten und langjährigen republikanischen Senators Lindsey Graham ging, widmete der US-Präsident der Thematik nur wenige – aber deutliche – Worte. „[Die Straße von Hormus] ist offen. Wir haben letzte Nacht den Teufel aus [dem Iran] gebombt. Sie sind sehr, sehr böse und kranke Menschen“, sagt Trump, ehe er kurz auf die jüngsten Entwicklungen zu sprechen kam. „Gestern haben sie einem Deal zugestimmt, einem perfekten Deal für uns. Kein Nuklear, kein dies, kein das, nichts. Sie haben alles aufgegeben. Und danach haben sie den Raum verlassen und keine Stunde später haben sie mit einer Drohne ein Schiff angegriffen.“ Um den Status einer der weltweit wichtigsten Handelswege gab es am Sonntagmorgen weiterhin Verwirrung. Während das US Central Command (CENTCOM) in der Nacht verkündete, die Straße von Hormus sei „offen für alle Schiffe, die die Wasserstraße rechtens passieren wollen“, widersprach die Revolutionsgarde in Teheran kurze Zeit später. Die Meerenge sei aufgrund „illegaler Einmischung von Fremdakteuren“ geschlossen, hieß es in einer Erklärung. Außerdem kündigte Teheran Vergeltungsangriffe an, falls die USA weiterhin versuchten, mit militärischen Optionen eine Öffnung zu erzwingen. Iranischer Soldat stirbt im Iran-Krieg – US-Angriffe in der Nacht fordern Todesopfer Update, 13:33 Uhr: Bei den jüngsten US-Angriffen auf den Iran wurde nach Angaben Teherans ein iranischer Soldat getötet. Der Marinesoldat sei einem Angriff auf den Hafen von Dschask im Süden des Landes zum Opfer gefallen, meldeten die Nachrichtenagenturen Mehr und Tasnim heute (12. Juli) unter Berufung auf einen Behördenvertreter. Straße von Hormus für Chamenei „wichtiger als Atombomben“ Update, 12:39 Uhr: Die Straße von Hormus hat nach Angaben eines Beraters des obersten iranischen Führers Modschtaba Chamenei eine größere strategische Bedeutung für das Land als Atomwaffen.Straße von Hormus für Chamenei „wichtiger als Atombomben“ Die Meerenge sei „wichtiger als Dutzende von Atombomben, und die Islamische Republik Iran wird sie schützen“, sagte Chameneis Militärberater Mohsen Resai heute (12. Juli) nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Isna. Westliche Staaten werfen dem Iran seit Jahren vor, nach Atomwaffen zu streben. Teheran bestreitet dies und versichert, sein Atomprogramm lediglich zur zivilen Nutzung zu betreiben. Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran war heute erneut militärisch eskaliert. Die USA starteten neue Angriffe auf den Iran, nachdem die iranischen Revolutionsgarden ein Schiff in der Straße von Hormus unter Beschuss genommen hatten. Der Iran verkündete die Sperrung der für den Welthandel wichtigen Meerenge und führte Vergeltungsangriffe auf Ziele in mehreren Golfstaaten aus. Mullah-Regime fordert „Rache“ Update, 11:31 Uhr: Die iranische Führung hat Vergeltung für ihren Ende Februar getöteten obersten Führer Ajatollah Ali Chamenei geschworen. In der Nacht zu Freitag (10. Juni) wurde der ehemalige Religionsführer in seiner Heimatstadt Maschhad bestattet. „Rache ist die Forderung unseres Volkes und muss ganz gewiss erfolgen“, hieß es in einer im Staatsfernsehen verlesenen Mitteilung, die Chameneis Sohn und Nachfolger Modschtaba zugeschrieben wurde. Seit seiner Ernennung zum neuen obersten Führer vor mehr als vier Monaten ist Modschtaba Chamenei nicht öffentlich in Erscheinung getreten. Seither wird viel über seinen Verbleib und auch über seinen Gesundheitszustand spekuliert. US-Medienberichten zufolge soll er bei dem Luftangriff, bei dem sein Vater getötet wurde, schwer verletzt worden sein. Iran-Krieg aktuell: Angriff auf Containerschiff in Straße von Hormus Update, 12. Juli, 10:32 Uhr: Bei einem erneuten Vorfall in der Straße von Hormus ist die Crew eines Containerschiffs nach einem Brand von Bord gegangen. Die Besatzungsmitglieder hätten sich auf ein Rettungsschiff begeben, teilte die britische Behörde für Sicherheit der Handelsschifffahrt UKMTO am frühen Morgen mit. Die Crew sei dann gerettet worden. Die UKMTO berichtete zuvor, dass das Schiff östlich des Omans beschädigt wurde. Das US-Militär hatte zuvor mitgeteilt, Irans Revolutionsgarden (IRGC) hätten das unter zyprischer Flagge fahrende Containerschiff „GFS Galaxy“ in der Straße von Hormus angegriffen. Ein ziviles Besatzungsmitglied wird demnach vermisst. Das 300 Meter lange Schiff sei wegen eines Feuers an Bord sowie erheblicher Schäden im Maschinenraum nicht in der Lage, seine Reise fortzusetzen. Iran-Krieg aktuell: Fadenkreuz und Häftlingskleidung – iranische Zeitung droht Merz und Trump Erstmeldung: Die Lage im Nahen Osten eskaliert militärisch und politisch in dramatischem Tempo: Wie die Agentur Reuters unter Berufung auf das US-Zentralkommando meldete, hat das US-Militär eine dritte Welle von Luftschlägen gegen den Iran abgeschlossen. Rund 140 militärische Ziele, darunter Raketenstellungen und Marineeinrichtungen, wurden bombardiert. Auslöser für die Angriffe war laut US-Angaben ein iranischer Überfall auf ein zyprisches Containerschiff in der Straße von Hormus. Die britische Seefahrtsbehörde UKMTO bestätigte, dass die Besatzung das brennende Schiff vor der Küste Omans per Rettungsboot verlassen musste. Irans Gegenschlag nach US-Angriffswelle Der Iran reagierte umgehend mit harter militärischer Gegengewalt. Laut Reuters gaben die iranischen Revolutionsgarden bekannt, den strategisch wichtigen US-Luftwaffenstützpunkt Al Udeid in Katar mit ballistischen Raketen beschossen zu haben. Dabei seien die Kommandozentrale und ein Wartungszentrum für Kampfjets zerstört worden. Zudem habe man ein zweites Schiff in der Straße von Hormus außer Gefecht gesetzt. Iran-Krieg aktuell: Iranische Tageszeitung fordert Rache – auch gegen Merz Parallel zur militärischen Konfrontation verschärft Teheran die politische Kriegsführung. Jetzt veröffentlichte die auflagenstarke iranische Tageszeitung Hamshahri eine Online-Grafik mit expliziten Racheaufrufen gegen westliche Politiker. Darauf abgebildet: Israels Premierminister Benjamin Netanjahu, US-Präsident Donald Trump, US-Verteidigungsminister Pete Hegseth, US-Außenminister Marco Rubio, US-Botschafter in Israel Mike Huckabee, Italiens Premierministerin Giorgia Meloni, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Großbritanniens Premier Keir Starmer, Deutschlands Bundeskanzler Friedrich Merz, Israels Verteidigungsminister Israel Katz, Israels Generalstabschef Eyal Zamir und Israels Außenminister Gideon Sa‘ar. Während US-Präsident Donald Trump und Israels Premier Benjamin Netanjahu mit einem Fadenkreuz auf der Stirn gezeigt werden, bildet die Collage europäische Staatschefs in orangefarbener Gefängniskleidung ab – darunter Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Unter der Schlagzeile „Eine Liste derjenigen, die auf die Vergeltung des iranischen Volkes warten müssen“, droht das Blatt. Iran-Krieg aktuell: Racheschwur für Chamenei

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