DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,21 % 64.447,15 USD 07:18:55 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Sperrstunde: Zverevs Achtelfinale in Wimbledon unterbrochen

Sport

Stand: 07.07.2026 08:30 Uhr Tennisprofi Alexander Zverev muss bei seinem Achtelfinale in Wimbledon nachsitzen. Die Entscheidung gegen den Tschechen Jiri Lehecka wurde kurz vor 23 Uhr Londoner Zeit beim Stand von 6:4, 7:5, 3:3 aus seiner Sicht vertagt. Dass es so kommen würde, war schon klar, als der Hamburger gut zwei Stunden zuvor den Center Court betrat. Zu lange hatten die an Ort und Stelle vorher angesetzten Partien gedauert - besonders der Fünf-Satz-Krimi von Lokalmatador Artur Fery, der sich unter dem Jubel der Tennis-Fans gegen den Bulgaren Grigor Dimitrow durchsetzte. Wegen der Sperrstunde war dann Mitte des dritten Satzes Feierabend. Heute Nachmittag (nicht vor 14.30 Uhr Ortszeit) wird das Match fortgesetzt. Zverev präsentiert sich nervenstark Bis zur Unterbrechung war es für Zverev, der in Wimbledon noch nie über das Achtelfinale hinausgekommen ist, sehr gut gelaufen. Nach wackeligem Start und drei Breakbällen gegen sich zeigte er eine konzentrierte Leistung. Mit einem Schmetterball holte er sich dann Leheckas fünftes Aufschlagspiel zum 5:4 und kurz darauf den ersten Satz. Gleiches Bild im zweiten Abschnitt, in dem Zverev erneut zwei Breakbälle abwehren musste, sich aber stark zurückmeldete. Diesmal war es das sechste Aufschlagspiel seines Gegners, in dem er bei Einstand mit einer starken Rückhand seine zweite Breakchance nutzte. Danach verhinderte der 29-Jährige mit einem Zu-null-Aufschlagspiel den Tiebreak. Schluss war damit aber noch lange nicht - um 22.30 Uhr Ortszeit begann der dritte Satz - und die Zeit bis zur Sperrstunde wurde voll ausgenutzt. Kurioserweise musste Zverev erneut zwei Breakbälle abwehren. Diesmal brachte er sein Aufschlagspiel durch zum 2:2 durch. Bei der Unterbrechung stand es dann 3:3. Angstgegner Fritz wartet Auf wen Zverev in einem möglichen Viertelfinale treffen würde, steht bereits fest: Taylor Fritz. Der US-amerikanische Weltranglistensiebte hat sich nach einer starken Vorstellung in nur 1:38 Stunden Spielzeit 7:6 (7:1), 6:4, 6:3 gegen den Kasachen Alexander Bublik durchgesetzt. Der 28 Jahre alte Aufschlagriese gilt als Angstgegner des Norddeutschen, hat er doch die jüngsten sieben direkten Duelle allesamt gewonnen. Unter anderem 2024 im Achtelfinale von Wimbledon und zuletzt auch im Halbfinale in Halle/Westfalen.

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