DAX +0,74 % 26.319,45 Pkt 18:00:00 MDAX -0,06 % 32.407,20 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,33 % 6.523,86 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,57 % 54.036,93 Pkt 22:50:36 S&P 500 +0,44 % 7.757,64 Pkt 22:50:24 Nasdaq +1,24 % 26.690,62 Pkt 23:15:59 Nikkei -0,12 % 65.606,71 Pkt 08:45:02 Gold +1,36 % 4.399,70 USD 22:59:55 Silber +0,26 % 63,50 USD 22:59:56 Brent 0,00 % 83,55 USD 22:59:58 WTI 0,00 % 78,18 USD 22:59:59 Bitcoin -0,08 % 64.851,00 USD 12:10:51 EUR/USD +0,04 % 1,15620 USD 23:29:57 EUR/GBP -0,15 % 0,85670 GBP 23:29:57 EUR/CHF +0,13 % 0,93350 CHF 23:29:57 EUR/JPY +0,13 % 182,378 JPY 23:29:57

Spiele sehen auf RDNA 3 jetzt schöner aus

Wirtschaft

Die Übernahme des Videospiel-Publishers EA durch Investment­gesellschaften und einen saudi-arabischen Staatsfonds ist genehmigt. Auf ComputerBase schaffte es diese Schlagzeile zur Meldung der Woche, während bei den Tests und Berichten insbesondere das Interesse an FSR 4.1 auf Radeon RX 7800 XT und RX 7600 groß war. RDNA 3 spielt im Testparcours jetzt mit FSR 4.1 Das Timing war ein wenig unglücklich: Erst im Mai hat ComputerBase den Grafikkarten-Testparcours erneuert und nur wenige Tage später kündigte AMD an, das moderne FSR-4.1-Upscaling ab Juli auch auf RDNA 3 anzubieten. Die Redaktion hat sich FSR 4.1 bereits auf Radeon-RX-7000-Grafikkarten im Detail angesehen, seitdem waren die im Testparcours vorhandenen Ergebnisse der RX-7000-Modelle allerdings nicht mehr aktuell. Die neuen Benchmarks wurden diese Woche aber nachgeholt. Es zeigt sich wenig verwunderlich, dass die Radeon RX 7800 XT und die Radeon RX 7600 auch in der Breite deutlich vom leistungsstarken Upsampling profitieren. Zwar kostet FSR 4.1 auf der älteren Grafik-Architektur mehr Leistung, bietet aber im Gegenzug einen massiven Sprung bei der Bildqualität. Wo zuvor mit FSR 3.1 Quality oder Native gewählt wurde, kann jetzt bedenkenlos zu FSR 4.1 Performance gegriffen werden – und das Bild sieht damit oftmals sogar noch besser aus. Saudi-Arabien und Freunde kaufen Electronic Arts Bei den Meldungen lag eine Schlagzeile bei den Zugriffen binnen 24 Stunden deutlich vor allen anderen Inhalten: Die 55 Milliarden US-Dollar schwere Übernahme des Publishers EA durch den saudi-arabischen Staatsfonds Public Investment Fund, die Beteiligungs­­gesellschaft Silver Lake und Affinity Partners ist final genehmigt. Die Unternehmen hatten den Kauf im September 2025 angekündigt. Der saudische Staatsfonds war bereits vor der Übernahme mit knapp zehn Prozent an Electronic Arts beteiligt. Durch die Übernahme wird er zum wichtigsten Geldgeber des Publishers. Welche konkreten Folgen der Eigentümer­wechsel für die Spiele, Studios und Beschäftigten haben wird, ist noch offen. EA-Chef Andrew Wilson soll das Unternehmen auch nach der Übernahme weiterführen. Der Hauptsitz bleibt nach bisheriger Planung im kalifornischen Redwood City. Wie schnell solche Zusicherungen nach einer derartigen Übernahme aber fallen können, zeigte in den vergangenen Jahren Microsoft nach der Übernahme von Activision Blizzard. CB-Funk ist in der Sommerpause Der ComputerBase-Podcast CB-Funk ist aktuell in der Sommerpause. Ältere Podcast-Folgen können aber jederzeit angehört werden. Für die kommende Woche stehen auf ComputerBase unter anderem Tests zu einer kompakten M.2-SSD, einem Gamepad und einer mechanischen Budget-Tastatur auf dem Plan. Am Donnerstag ist außerdem mit der Vorstellung neuer Pixel-Smartphones und der Pixel Watch 5 von Google zu rechnen. Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!

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